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Arzneimittelvertrag

 

psg Politik

 

Ausgabe 05/09

Bei der geplanten Umgestaltung der Krankengeld-Wahltarife sieht Jan Carels, Geschäftsführer Politik und Unternehmensentwicklung des AOK-Bundesverbandes, noch Änderungsbedarf. Es wäre "sachgerechter und zielführender", zu der bis Ende 2008 bestehenden bewährten Praxis zurückzukehren, sagt Carels in der aktuellen Politikausgabe des Presseservice Gesundheit (psg). Bei Selbstständigen und kurzzeitig Beschäftigten hat die seit Jahresanfang 2009 geltende Regelung für viel Verunsicherung gesorgt, nach der sie einen solchen Wahltarif abschließen müssen, um Krankengeld zu erhalten. Zugleich regt Carels an, dass die Kassen Krankengeld-Wahltarife als Satzungsoption zur wirtschaftlichen Absicherung von Einkünften oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze zusätzlich anbieten könnten.

Zur Ausgabe Mai 2009

 

 

Ausgabe 04/09

Eine partnerschaftliche Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist nicht nur wichtig für das Vertrauensverhältnis, sondern auch für die Therapietreue der Patienten. Denn wer in die Entscheidung einbezogen wird, bringt eine höhere Motivation für die Behandlung mit, Therapieabbrüche sind seltener. Deshalb haben der AOK-Bundesverband, die AOK Berlin und die Ärztekammer Berlin den mit insgesamt 50.000 Euro dotierten Berliner Gesundheitspreis 2008 unter das Motto "Gesagt ist nicht getan" gestellt. Im April 2009 haben die Partner gemeinsam mit Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt Projekte ausgezeichnet, die Patienten aktiv an Therapieentscheidungen beteiligen und ihre Eigenverantwortung stärken. Mehr zum Berliner Gesundheitspreis und den Preisträgern in der aktuellen Politikausgabe des Presseservice Gesundheit (psg).

Zur Ausgabe April 2009

 

 

Ausgabe 03/09

Mehr Geld, aber keine strukturellen Änderungen - diesen Mangel sieht Jürgen Malzahn, Abteilungsleiter Stationäre Versorgung und Rehabilitation im AOK-Bundesverband, in der Reform der Krankenhausfinanzierung. Der AOK-Experte plädiert für mehr Wettbewerb in der stationären Versorgung. Dadurch könnten erhebliche Finanzmittel gespart und gleichzeitig die Qualität gesteigert werden, zeigt sich Malzahn in der aktuellen Politikausgabe des Presseservice Gesundheit (psg) überzeugt.

Zur Ausgabe März 2009

 

 

Ausgabe 02/09

Pflegebedürftigkeit soll sich viel stärker als bisher am Grad der Selbstständigkeit des Betroffenen orientieren. Diesen Vorschlag eines Expertengremiums des Bundesgesundheitsministeriums unterstützt die AOK. "Dadurch könnten Demente und pflegebedürftige Kinder besser berücksichtigt werden", sagt Harald Kesselheim, Leiter der Abteilung Pflege im AOK-Bundesverband, in der aktuelle Politikausgabe des Presseservice Gesundheit (psg). Bis Ostern will der Beirat Kriterien für künftig fünf anstelle der heutigen drei Pflegestufen erarbeiten.

Zur Ausgabe Februar 2009

 

 

Ausgabe 01/09

Nur ein rechtlich einwandfreier Umgang mit der Diagnose-Dokumentation gewährleistet, dass die Ärzte korrekt bezahlt werden und die Krankenkassen die gesetzlich vorgesehenen Finanzmittel aus dem Gesundheitsfonds bekommen. Deshalb appellierten die Vorstände der 15 AOKs und des AOK-Bundesverbandes in einer Deklaration an die Ärzte und deren Organisationen, gemeinsam die Qualität der Diagnose-Dokumentationen zu sichern. Hintergründe und die Deklaration im Wortlaut bietet die Januar-Ausgabe des psg Politik. Weitere Themen: Arzthonorare werden neu verteilt, und das geplante Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz.

 

Zur Ausgabe Januar 2009