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Arzneimittelvertrag

 

Rosenthaler Gespräche

"Qualität sucht Hausarzt - Wege guter hausärztlicher Versorgung" - unter diesem Thema standen die "Rosenthaler Gespräche" am 25. Mai 2011 im AOK-Bundesverband in Berlin. Zur Veranstaltung

 

Pressemitteilungen des AOK-Bundesverbandes

Pressemitteilungen des AOK-Bundesverbandes

 

21.05.12

AOK-Kindertheater wieder unterwegs

Kochlöffel Quassel, die Möhren werfende Meggie und die verschlafene Henrietta begeistern ihre kleinen Zuschauer jedes Jahr auf Neue. Ab Montag (21. Mai) geht das AOK-Kindertheater mit "Möhren, Kindern, Sensationen" wieder auf Deutschland-Tournee. Der Tourplan umfasst insgesamt 22 Stationen. Die Tour startet in Düsseldorf und endet am 28. September in Leipzig. Das AOK-Kindertheater ist mit einer mobilen Zeltstadt seit 2007 ein zentraler Baustein der breit gefächerten AOK-Initiative "Gesunde Kinder - gesunde Zukunft". Mit dem bundesweiten Präventionsprojekt möchte die Gesundheitskasse Kinder bis zwölf Jahre spielerisch zu gesunder Ernährung und mehr Bewegung anregen. Zur PM

 

14.05.12

Rabattverträge: Pharmaunternehmen über Zuschläge für achte Tranche informiert

Die AOK wird für die achte Tranche der bundesweiten Arzneimittelrabattverträge 14 Bietern und Bietergemeinschaften den Zuschlag erteilen. Darüber hat sie die Pharmaunternehmen vorab informiert. Die neuen Verträge laufen ab 1. Oktober 2012 und umfassen 19 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Das jährliche Umsatzvolumen liegt bei mehr als einer halben Milliarde Euro. Zur PM

 

04.05.12

Deh: Besserer Schutz vor medizinisch überflüssigen Operationen

Für einen besseren Schutz der Patienten vor überflüssigen Operationen plädiert der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh. "Überflüssige Operationen setzen Patienten medizinethisch unvertretbar hohen Risiken aus", sagte Deh am Freitag (4. Mai). Deshalb dürfe eine ehrliche Diskussion um einen besseren Patientenschutz nicht einfach mit Rationalisierungsvorwürfen blockiert werden. Die AOK setze sich dafür ein, dass niemandem eine notwendige Operation vorenthalten werde. Zur PM

 

26.04.12

AOK-Schulmeister 2012: Finalteilnehmer stehen fest

Der Quiz-Wettbewerb für weiterführende Schulen, AOK-Schulmeister, geht in die entscheidende Phase. 17 Schulen haben sich für das Finale vom 15. bis 17. Juni 2012 in Berlin qualifiziert. Das Sieger-Team gewinnt einen Live-Auftritt der Popgruppe Culcha Candela an der eigenen Schule. 13.000 Schüler aus 3.600 Schulen hatten seit Januar an der Online-Ausscheidung teilgenommen. Der bundesweite Wettbewerb wird in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgetragen. Zur PM

 

25.04.12

Multimorbidität: Projekt "PraCMan" unterstützt den Hausarzt

Die Zahl der multimorbiden Patienten in Deutschland steigt stetig. Das stellt das Gesundheitswesen vor eine große Herausforderung. Ein Weg, dieser Herausforderung zu begegnen, ist das Projekt "PraCMan", das die AOK gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt hat. Bei "PraCMan" übernehmen speziell geschulte medizinische Fachangestellte aus Hausarztpraxen die intensive Betreuung von mehrfach erkrankten Patienten. Das Projekt wurde am Mittwoch (25. April) auf der "Fachtagung Multimorbidität" in Berlin erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. "PraCMan" ist die weltweit umfangreichste Studie auf diesem Gebiet. Zur PM

 

12.04.12

Will ich meine Organe spenden? AOK startet Entscheidungshilfe

Die AOK hat ihr Angebot an Online-Entscheidungshilfen erweitert. Seit Donnerstag (12. April) bietet die Gesundheitskasse mit der Entscheidungshilfe Organspende umfassende und verständliche Informationen für jeden, der die Frage beantworten will: Soll ich nach meinem Tod meine Organe spenden? "Jeder, der zu Lebzeiten diese Frage beantwortet, bewahrt im Todesfall seine Angehörigen vor einer oft erdrückenden und überfordernden Situation", sagte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, zum Start der Entscheidungshilfe. Deshalb wolle die AOK mit der Entscheidungshilfe dazu beitragen, dem Einzelnen die Bedeutung des Themas Organspende verständlich zu machen. Zur PM

 

30.03.12

AOK warnt vor Einschränkungen der Arzneimittelrabattverträge

Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen könnten schon bald wieder deutlich steigen. Der Bundesrat stimmt am Freitag (30. März) über seine Stellungnahme zur Novelle des Arzneimittelgesetzes ab. Darin wird die Bundesregierung aufgefordert, Einschränkungen bei den Arzneimittelrabattverträgen vorzunehmen und eine Befreiung vom gesetzlichen Herstellerabschlag für Pharmaunternehmen zu erleichtern. Die AOKs haben die Gesundheitsminister der Länder aufgerufen, den Änderungswünschen nicht zustimmen. Der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, und der Verhandlungsführer der AOK-Arzneimittelrabattverträge, Baden-Württembergs AOK-Vorstandschef Dr. Christopher Hermann, hoben die Bedeutung der Rabattverträge hervor. Anfang April treten neue Verträge für 95 Wirkstoffe mit 34 Partnerunternehmen in Kraft. Zur PM

 

29.03.12

AOK startet deutsch-türkische Vorsorge-App

Die AOK erweitert erneut ihr App-Angebot. AOK-Sağlık hizmeti für Android-Smartphones ist ein deutsch-türkischer Vorsorgemanager, der über kostenlose Vorsorgeuntersuchungen informiert und Termine koordiniert. Ein deutsch-türkisches Wörterbuch hilft beim Gespräch mit dem Arzt. Auf diesem Weg wil die AOK Sprachbarrieren überwinden helfen, wie der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, erklärte. Die App steht seit Donnerstag (29. März) im Android Store Market kostenlos zum Download bereit. Zur PM

 

15.03.12

AOK: Mehr Patientenschutz ins Patientenrechtegesetz

Die AOK drängt im Zuge des Patientenrechtegesetzes auf einen besseren Patientenschutz bei hochrisikoreichen Medizinprodukten. Die jüngsten Skandale um Brustimplantate und Hüftgelenksprothesen hätten den völlig unzureichenden Schutz offenbart, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (15. März) anlässlich der Anhörung zum Referentenentwurf für ein Patientenrechtegesetz. Er forderte die Bundesregierung auf, das geplante Gesetz entsprechend zu ergänzen. Zur PM

 

12.03.12

AOK begrüßt klare CSU-Position zu Kassenfinanzen

Der AOK-Bundesverband hat die Position der CSU für solide Finanzen der Krankenkassen begrüßt. Das sei ganz im Sinne der Versicherten und Beitragszahler, sagte der Vorstandsvorsitzende des Verbandes, Jürgen Graalmann. Zuvor hatte der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer in München erklärt, die CSU lehne eine Abschaffung der Praxisgebühr oder eine Senkung der Kassenbeiträge trotz der Milliardenüberschüsse der gesetzlichen Krankenkassen ab. Zur PM

 

06.03.12

Erstmals "AOK-Leonardo" verliehen - Graalmann: Potenzial der digitalen Prävention fördern

Zum ersten Mal hat der AOK-Bundesverband den "AOK-Leonardo - Gesundheitspreis für Digitale Prävention" vergeben. Ziel sei es, das Potenzial von Web und App für die gesundheitliche Prävention zu nutzen, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (6. März) bei der Preisverleihung auf der CeBIT 2012 in Hannover. Den mit insgesamt 25.000 Euro dotierten Preis für Praxiserprobtes erhielten die Projekte rehasonanz und Mobiler Gesundheitsmanager. Der mit bis zu 200.000 Euro ausgestattete AOK-Leonardo-Förderpreis ging an das Fuldaer Projekt Fam-Time. Zur PM

 

06.03.12

Arzneimittelrabattverträge: AOK startet achte Ausschreibung

Die AOK hat die achte bundesweite Generika-Ausschreibung auf den Weg gebracht. Die jetzt im elektronischen Europäischen Amtsblatt erscheinende Bekanntmachung umfasst 21 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Die Pharmaunternehmen können ihre Angebote für alle oder einzelne der acht Gebietslose einreichen. Die Angebotsfrist endet am 24. April 2012. Starten sollen die neuen Verträge zum 1. Oktober dieses Jahres. Zur PM

 

29.02.12

AOK-Bundesverband begrüßt Zusammenschluss der AOK Rheinland-Pfalz und der AOK Saarland

Zum 1. März 2012 schließen sich die AOK Rheinland-Pfalz und die AOK Saarland zusammen. "Die AOK optimiert damit Ihre Organisationsstruktur im Südwesten Deutschlands", erklärte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (29. Februar). Von dem Zusammenschluss, ist Graalmann überzeugt, profitiere das gesamte AOK-System. Zur PM

 

29.02.12

Neue "Merkblätter Kinderunfälle" vorgestellt

Noch immer müssen viele Kinder aufgrund von Unfällen im Krankenhaus behandelt werden: So sind 2010 rund 200.000 gesetzlich krankenversicherte Kinder und Jugendliche unter anderem aufgrund von Stürzen, Verbrennungen und Vergiftungen in eine Klinik eingeliefert worden. "Ein Großteil dieser Unfälle, die meist im häuslichen Umfeld geschehen, ließe sich durch Prävention vermeiden, tödliche Unfälle sogar bis zu 95 Prozent", heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, des AOK-Bundesverbandes sowie weiteren Kassenverbänden. Um Unfälle besser vermeiden zu können, hat sich die AOK an der Überarbeitung und Erweiterung der "Merkblätter Kinderunfälle" beteiligt. Die neuen Merkblätter wurden am Mittwoch (29. Februar) in Berlin vorgestellt. Zur PM

 

24.02.12

AOK-Arztnavigator: Versicherte können jetzt auch Zahnärzte bewerten

Ab jetzt können die rund 37 Millionen Versicherten von AOK, BARMER GEK und Techniker Krankenkasse über ihre Erfahrungen beim Zahnarztbesuch online berichten. Das gaben die Krankenkassen sowie die über die "Weisse Liste" am Projekt beteiligte Bertelsmann Stiftung am Freitag (24. Februar) auf einer Pressekonferenz in Berlin bekannt. Die Ergebnisse der Befragung zu den 55.000 niedergelassenen Zahnärzten fließen in den AOK-Arztnavigator ein, über den Patienten seit fast einem Jahr nach einem passenden Arzt oder Zahnarzt suchen können. Zur PM

 

22.02.12

Graalmann: Kassen brauchen Rücklagen für sichere Versorgung

Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, hat sich angesichts der Diskussionen um die Reserven der gesetzlichen Krankenkassen erneut für eine verlässliche Finanzierung der kostenfreien Familienversicherung und anderer Leistungen ausgesprochen. Die Reserven der Krankenkassen dürften nicht zum Notnagel für den Bundeshaushalt werden, so Graalmann am Mittwoch (22. Februar) in Berlin. Zur PM

 

14.02.12

GKV braucht Verlässlichkeit statt kurzfristiger Kürzung des Steuerzuschusses

Die AOK appelliert an die Bundesregierung, von einer Kürzung des Steuerzuschussses an den Gesundheitsfonds aufgrund der aktuellen Überschüsse in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) abzusehen. Das Finanzpolster biete "Kalkulationssicherheit für Versicherte, Beitragszahler, Krankenkassen, Leistungserbringer und Politik", sagte am Dienstag (14. Februar) Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Zur PM

 

03.02.12

Fehlerhafte Brustimplantate: EU drängt auf Aufklärung

In den Skandal um fehlerhafte Brustimplantate hat sich nun die EU-Kommission eingeschaltet. Sie fordert umfassende Untersuchungen, um die gesetzlichen Vorgaben und Kontrollen mit dem Ziel einer höheren Patientensicherheit zu verschärfen. "Nur eine europaweite Regelung kann künftig die Gefahr durch fehlerhafte Medizinprodukte wirksam verringern", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (3. Februar). Zur PM

 

02.02.12

AOK: Erhöhter Herstellerabschlag bei Arzneimitteln bleibt richtig

Der AOK-Bundesverband begrüßt die Entscheidung des Bundesgesundheitsministeriums, am erhöhten Herstellerabschlag für verschreibungspflichtige Medikamente ohne Festbetrag und am Preismoratorium festzuhalten. Es sei "richtig und wichtig", an dieser Übergangsregelung festzuhalten, bis sich die Ergebnisse der frühen Nutzenbewertung bemerkbar machten, sagte der Geschäftsführende Vorstand Uwe Deh am Donnerstag (2. Februar). Zur PM

 

26.01.12

AOK-Bundesverband warnt vor Aufweichen der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel

Vor einem Aufweichen der Nutzenbewertung neuer Arzneimittel hat der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, gewarnt. Mit dem Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes habe die Politik Mut bewiesen und erstmals "können wir bei neuen Medikamenten die Spreu vom Weizen trennen", sagte Deh. Allerdings lese sich das jetzt bekannt gewordene Positionspapier der CDU/CSU-Bundestagsfraktion "wie eine Wünsch-dir-was-Liste der Pharmaindustrie und der Apotheken-Lobby". Zur PM

 

25.01.12

Arzneimittelrabattverträge: AOK schließt siebte Ausschreibungsrunde erfolgreich ab

Die AOK hat jetzt die Verträge für die noch verbliebenen Wirkstoffe der siebten Tranche der Arzneimittelrabattverträge geschlossen. Zum 1. April starten damit neue Rabattverträge für insgesamt 95 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Durch neue und laufende Generika-Rabattverträge kann die AOK-Gemeinschaft 2012 mit einer Entlastung bei den Arzneimittelausgaben von bis zu einer Milliarde Euro rechnen. Voraussichtlich bringt die AOK die nächste Ausschreibung auf den Weg. Zur PM

 

18.01.12

AOK: Leistungen für Demenzkranke schnell aufstocken

Die von der Bundesregierung geplanten Leistungsverbesserungen für Demenzkranke sollten nach Worten des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, schnell umgesetzt werden. "Es gibt keinen Grund, damit bis zum 1. Januar 2013 zu warten", sagte Graalmann. Die Verbesserungen für die Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen seien längst überfällig. Wichtig sei es zudem, einen verbindlichen Zeitplan für weitere Reformschritte zu beschließen. Zur PM

 

12.01.12

AOK: Medizinproduktegesetz zügig reformieren

Einen besseren Patientenschutz durch eine Reform des Medizinproduktegesetzes hat der Geschäftsführende Vorstand des AOK-Bundesverbandes, Uwe Deh, von der Bundesregierung gefordert. Gefährliche Brustimplantate und andere risikoreiche Medizinprodukte dürften künftig nicht mehr in Arztpraxen und Krankenhäusern zum Einsatz gelangen, sondern müssten frühzeitig in einer "harten Zulassungsprüfung" aussortiert werden. Darauf solle die Bundesregierung auch in Brüssel hinarbeiten, sagte Deh am Donnerstag (12. Januar) in Berlin. Zur PM

 

09.01.12

Culach-Candela-Konzert für den AOK-Schulmeister 2012

Auf ein Konzert der Erfolgsband "Culcha Candela" können sich die Schüler jener Schule freuen, die den AOK-Schulmeister-Wettbewerb 2012 gewinnt. Gefragt sind zunächst Köpfchen und Wissen rund um Gesundheitsfragen, die die Schüler in einem Online-Quiz lösen sollen. Weiter geht es dann mit einem Wettkampf in Berlin. Mitmachen können Schüler von weiterführenden Schulen. Der Vorstandschef des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, ist davon überzeugt, dass der Wettbewerb wie bereits im Vorjahr sehr gut ankommen wird. Zur PM

 

29.12.11

Jeder zehnte AOK-Versicherte hat die elektronische Gesundheitskarte

Jeder zehnte AOK-Versicherte ist jetzt mit einer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgestattet. Mit der Ausgabe von mehr als 2,5 Millionen Chipkarten während der letzten vier Monate haben alle zwölf AOKs die mit dem GKV-Finanzierungsgesetz festgelegte Ausstattungsquote erfüllt, teilte der AOK-Bundesverband in Berlin mit. Bis zum Jahresende 2012 wird die Ausstattungsquote bei 70 Prozent liegen. Neu an der eGK ist unter anderem das Lichtbild auf der Vorderseite. Weitere Funktionen folgen im Zuge der geplanten Online-Anbindung. Zur PM

 

28.12.11

Großes Interesse an digitalem Gesundheitspreis "AOK-Leonardo"

Der erste digitale Gesundheitspreis stößt auf große Resonanz. Insgesamt 41 Projekte haben sich für den AOK-Leonardo beworben, der in zwei Kategorien vergeben wird. Seit August 2011 wurden Projekte auf der Basis moderner Informations- und Kommunikationstechnologie gesucht, die die Gesundheit in familiären Lebenswelten fördern. Die Auszeichnung wird erstmals im Februar 2012 verliehen und ist bundesweit die einzige ihrer Art. Zur PM

 

19.12.11

Bundesverband begrüßt Zusammenschluss der AOK Rheinland-Pfalz und Saarland

Als eine weitere Stärkung des AOK-Systems hat der AOK-Bundesverband den Zusammenschluss der AOK Rheinland-Pfalz und der AOK Saarland begrüßt. Nach Worten des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, entsteht dadurch "eine starke und leistungsfähige Kasse im Südwesten Deutschlands". Wie der Vorstandschef der AOK Rheinland-Pfalz, Walter Bockemühl, und der AOK-Saarland-Vorstand Karlheinz Delarber mitteilten, wurde die Fusion zum 1. März 2012 beschlossen. Der neue Vorstand werde von Walter Bockemühl und Jupp Weismüller gebildet. Zur PM

 

05.12.11

Positives Finanzergebnis der AOK-Gemeinschaft im dritten Quartal

Die AOK hat in den ersten neun Monaten 2011 einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro erzielt. "Dieses Ergebnis dokumentiert die finanzielle Stabilität der AOK", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Montag (5. Dezember). Er führte die positive Entwicklung vor allem auf die Arzneimittelrabattverträge und eine erheblich günstigere Ausgabenentwicklung bei stationären Behandlungen zurück. Hier verzeichnete die AOK eine nur halb so hohe Kostensteigerung wie die anderen Krankenkassen. Zur PM

 

01.12.11

Versorgungsstrukturgesetz bringt keine effektiven Strukturreformen

Das vom Bundestag verabschiedete Versorgungsstrukturgesetz wird die Versorgung der Patienten und Versicherten kaum verbessern und vor allem nicht die notwendigen Strukturreformen anstoßen. Das sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Donnerstag (1. Dezember) zur abschließenden Lesung des Gesetzes im Parlament. Das Versorgungsstrukturgesetz werde zusätzliche Kosten verursachen, ohne eine Antwort darauf zu geben, wie sich die medizinische Versorgung auf den demografischen Wandel umzustellen habe. Zur PM

 

01.12.11

Deh: Ausbau der betrieblichen Gesundheitsförderung ist der richtige Ansatz

Die AOK unterstützt die Initiative des Bundesgesundheitsministeriums, die betriebliche Gesundheitsförderung vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen zu stärken. "Das ist der richtige Ansatz, um die Arbeitswelt insbesondere auf die Anforderungen der älter werdenden Gesellschaft einzustellen", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Donnerstag (1. Dezember). Erfahrung der AOK belege, dass sich betriebliche Gesundheitsförderung positiv auf die Beschäftigten und die Unternehmen auswirkten. Notwendig sei eine umfassende und zielgerichtete Präventionsstrategie, die alle Akteure von Bund, Ländern und Kommunen einbeziehe. Zur PM

 

28.11.11

Versorgungs-Report 2012: Nur mäßig steigende Gesundheitsausgaben durch Demografie

Die demografische Entwicklung wird die Kosten für die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) nur mäßig erhöhen. Zu diesem Ergebnis kommt der Versorgungs-Report 2012, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Montag (28. November) in Berlin vorgestellt hat. Zugleich wird die Zahl der Demenzkranken ansteigen. Aus wissenschaftlicher Sicht gebe es ein klares Ziel, so WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber: "Demenz muss in der Wahrnehmung der Menschen eine normale Erkrankung werden." Der Versorgungs-Report 2012 hat das Schwerpunktthema "Gesundheit im Alter". Darin werden die stationäre und ambulante Versorgung auf Basis der Behandlungsdaten von 24 Millionen AOK-Versicherten analysiert. Zur PM

 

24.11.11

Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes bestätigt Hansen und Schösser als Vorsitzende

Der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes hat am Donnerstag (24. November) auf seiner ersten Sitzung Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser als alternierende Vorsitzende bestätigt. Hansen vertritt im Selbstverwaltungsgremium die Arbeitgeberseite, Schösser die Versicherten. Bis Ende 2011 steht Hansen an der Spitze des Aufsichtsrats, 2012 übernimmt Schösser für ein Jahr den Vorsitz. Zur PM

 

22.11.11

AOKs erteilen Zuschläge für neue Arzneimittelrabattverträge

Wie geplant konnten die AOKs am Dienstag (22. November) nahezu alle aktuell ausgeschriebenen Arzneimittelrabattverträge bezuschlagen. "Wir haben für 90 von 93 Wirkstoffen Vertragspartner und gehen ohne größere vergaberechtliche Auseinandersetzungen durchs Ziel", sagte der Vorstandschef der AOK Baden-Württemberg und bundesweiter Verhandlungsführer für die AOK-Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Dienstag in Stuttgart. Zur PM

 

18.11.11

Patientenrechte-Gesetz: AOK unterstützt Vorstoß der Bundesländer

Als einen positiven Ansatz bezeichnet die AOK die Initiative von zehn Bundesländern für ein Patientenrechte-Gesetz. "Der Lösungsansatz der Länder ist der richtige Dreiklang: Verbesserung der Patientensicherheit, Verbesserung der Fehlerkultur und deutlich mehr Qualitätstransparenz", sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (18. November). Zur PM

 

16.11.11

AOK im Dialog: Korrektur des Methodenfehlers im Morbi-RSA angemahnt

Der gesundheitspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Jens Spahn, schließt eine Korrektur des Methodenfehlers im morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) nicht mehr aus. Das sagte Spahn in der Diskussionsrunde "AOK im Dialog" am Montagabend (15. November) in Berlin. Auf den Hinweis, dass durch den Methodenfehler die Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds etwa für Demenzkrank viel zu gering ausfallen, meinte der CDU-Politiker: "Den Methodenfehler kann man sich ja nochmals anschauen." Auch in dem im September veröffentlichten Wissenschaftler-Gutachten zum Morbi-RSA wird eine Korrektur dieses Methodenfehlers angemahnt. Zur PM

 

14.11.11

AOK informiert Pharmafirmen vorab über Zuschläge für Rabattverträge

Die AOK hat am Wochenende Vorabinformationen über die Zuschläge für die siebte Tranche der bundesweiten Arzneimittelrabattverträge an die Pharmafirmen verschickt. Die neuen Rabattverträge für Generika betreffen jetzt 92 Wirkstoffe und Wirkstoffkombinationen. Veröffentlichen wird die AOK das Ergebnis der Ausschreibung frühestens am 22. November 2011. Zur PM

 

11.11.11

Jeder zweite Diabetiker profitiert von DMP

In Deutschland profitiert inzwischen jeder zweite der rund sechs Millionen Typ-2-Diabetiker von den Disease-Management-Programmen (DMP). Mit diesen strukturierten Behandlungsprogrammen sei eine "nachweisbare Verbesserung der Lebensqualität und sogar Lebensverlängerung in effizienteren Strukturen" gelungen, sagte Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, anlässlich des Welt-Diabetestags am Freitag (11. November). Zur PM

 

08.11.11

AOK trauert um Jörg-Dietrich Hoppe

Als einen "hoch geachteten Vertreter der Ärzteschaft" hat der AOK-Bundesverband den verstorbenen früheren Präsidenten der Bundesärztekammer, Professor Jörg-Dietrich Hoppe, gewürdigt. "Wir haben einen kritischen Geist verloren", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Zur PM

 

04.11.11

AOK, BARMER GEK und Weisse Liste starten Patientenbefragung

Wie zufrieden sind Patienten in Deutschland mit ihrem Krankenhaus? Wie erleben sie die Behandlung durch Ärzte und Pflegepersonal, wie Organisation und Service der Klinik? Die AOK, die BARMER GEK und das Projekt "Weisse Liste" befragen ab jetzt jährlich bis zu zwei Millionen Versicherte zu ihren Erfahrungen während des Klinikaufenthalts. Die ersten Ergebnisse zu den jeweiligen Krankenhäuser werden ab Mitte 2012 veröffentlicht. Die Initiatoren wollen damit Patienten ermöglichen, bei der Auswahl eines Krankenhauses von den Erfahrungen anderer zu profitieren.Versicherte werden zwei bis acht Wochen nach ihrem Krankenhausaufenthalt von ihrer Krankenkasse angeschrieben und gebeten, den Fragebogen auszufüllen. In dieser Woche wurden die ersten Bögen versandt. "Damit geben wir den Startschuss für eine der größten Patientenbefragungen in Deutschland. Jeder Versicherte, der im Krankenhaus war, kann mit seinen Eindrücken jenen helfen, die sich in stationäre Behandlung begeben müssen", sagt Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Zur PM

 

01.11.11

Erwartete Schließung der BKK für Heilberufe: AOK bietet Versicherten einfachen Wechsel an

Angesichts der zum Jahresende erwarteten Schließung der BKK für Heilberufe bietet die AOK allen dort Versicherten einen raschen und unbürokratischen Wechsel zur Gesundheitskasse an. "Wir werden alles dafür tun, den derzeitigen Mitgliedern der BKK für Heilberufe einen Wechsel zur AOK so einfach wie möglich zu machen", sagte Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (1. November). Er kritisierte zugleich die Betriebskrankenkassen. Das BKK-System zeige zu wenig Bereitschaft, Problemfälle in den eigenen Reihen aufzufangen. Zur PM

 

19.10.11

AOK: Nur Berufsoptimisten glauben an Versorgungsverbesserungen und Kostenneutralität

Als unzureichend kritisiert Uwe Deh, Geschäftsführender Vorstand des AOK-Bundesverbandes, das Versorgungsstrukturgesetz in seiner derzeitigen Form. "Die Formel 'Geht es dem Arzt besser, profitiert auch der Patient' funktioniert nicht", sagte Deh am Mittwoch (19. Oktober) auf der Sachverständigenanhörung im Gesundheitsauschuss des Bundestages. Das Gesetz bringe Versicherten und Patienten keinen Nutzen. Damit werde das Versprechen, nach milliardenschweren Geschenken für die Ärzte die Leistungen spürbar zu verbessern, nicht eingelöst. Zur PM

 

18.10.11

Große Beteiligung an der AOK-Ausschreibung für neue Rabattverträge

An der aktuellen Ausschreibungsrunde für die bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge haben sich mehr als 80 Pharmaunternehmen und Bietergemeinschaften beteiligt. Die Angebotsfrist für die siebte Tranche mit über 100 Wirkstoffen und Wirkstoffkombinationen ist am Montag (17. Oktober) abgelaufen. "Die außerordentlich hohe Beteiligung der Pharmaunternehmen unterstreicht die große Bedeutung der Arzneimittelrabattverträge für die Finanzstabilität der gesetzlichen Krankenversicherung", sagte der Chefverhandler für die bundesweiten AOK-Rabattverträge, Baden-Württembergs AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Christopher Hermann. Zur PM

 

17.10.11

"AOK-Leonardo": 200.000 Euro Fördergelder für die beste Präventionsidee

Schlussphase in der Bewerbung um "AOK-Leonardo", den Gesundheitspreis für Digitale Prävention: Bis 15. November 2011 können Interessierte ihre Ideen zur Gesundheitsförderung in familiären Lebenswelten oder bereits in der Praxis erprobte Lösungen online einreichen. Für die beste Idee stellt das Bundesforschungsministerium 200.000 Euro Fördergelder in Aussicht. "Damit wäre AOK-Leonardo bundesweit der höchstdotierte Gesundheitspreis", so Jürgen Graalmann, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Montag (17. Oktober). Zur PM

 

07.10.11

AOK hebt Ausschreibung für das Neuroleptikum Olanzapin auf

Die AOK-Gemeinschaft hat die aktuelle Ausschreibung für das Neuroleptikum Olanzapin in der siebten Tranche der Arzneimittelrabattverträge aufgehoben. Grund ist, dass von 19 Generika-Anbietern, die die Substanz zum 1. Oktober 2011 in ihr Sortiment aufgenommen haben, nur zwei Hersteller die exakte Darreichungsform des Originalherstellers Lilly berücksichtigt haben. Dies hat zur Folge, dass es in der Praxis derzeit nur zu einem unzureichenden Generika-Wettbewerb mit dem Originalanbieter Lilly (Zyprexa®) kommt. Zur PM

 

30.09.11

AOK-Bundesverband mit neuem Führungsduo

(30.09.11) Ab 1. Oktober 2011 hat der AOK-Bundesverband mit Jürgen Graalmann und Uwe Deh einen neuen Geschäftsführenden Vorstand. Dr. Herbert Reichelt, bisheriger Vorstandsvorsitzender, geht in den Ruhestand. Der AOK-Bundesverband werde auch in Zukunft verlässlicher Gesprächspartner für die Politik sein und sich weiterhin um die jeweils beste Lösung für die 24 Millionen AOK-Versicherten bemühen, so das neue Vorstandsduo. Zur PM

 

30.09.11

IT-Standard für Selektivverträge: AOK und Kassenärztliche Vereinigungen arbeiten zusammen

Der IT-Standard für Selektivverträge in der gesetzlichen Krankenversicherung kommt. AOK und Kassenärztliche Vereinigungen wollen bei der technischen Umsetzung von Selektivverträgen eng zusammenarbeiten. Der IT-Standard soll eine einfache, wirtschaftliche und flexible Umsetzung von Selektivverträgen ermöglichen. Zur PM

 

26.09.11

Gutachten bestätigt Richtigkeit des Morbi-RSA

Als eine Bestätigung für die Richtigkeit, den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (Morbi-RSA) 2009 einzuführen, bewertet die AOK das am Montag (26. September) veröffentliche Gutachten des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesversicherungsamt. Das Gutachten zeige, dass der Morbi-RSA "ein zwingend notwendiger Bestandteil eines wettbewerblich orientierten Krankenversicherungssystems" sei, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. Zur PM

 

22.09.11

AOK-Krankenhausnavigator jetzt mit Ergebnissen zu Gallenblasen-OPs

Die AOK hat ihr Angebot im Krankenhausnavigator erweitert. Patienten, die vor einer Gallenblasen-Operation stehen, können sich jetzt in der Online-Suchmaschine über die Ergebnisse solcher Eingriffe in den Kliniken informieren. Dies sei "ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz im Gesundheitswesen", sagte Jürgen Graalmann, Vorstand des AOK-Bundesverbandes, am Donnerstag (22. September). Seit 2010 können Versicherte die Ergebnisqualität der Kliniken bei Operationen an Hüft- und Kniegelenken im AOK-Krankenhausnavigator abrufen. Gerd Billen, Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv), hält solch vergleichende Qualitätsdarstellung für "unabdingbar". Zur PM

 

16.09.11

AOK und Ersatzkassen kooperieren bei IT für Selektivverträge

Die AOK-Gemeinschaft und die Ersatzkassen beabsichtigen, bei der Etablierung eines IT-Standards für Einzelverträge zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern zusammenzuarbeiten. "Wir wollen durch einen IT-Standard bessere Voraussetzungen für den Wettbewerb um die beste Versorgung schaffen", so die Kassen am Freitag (16. September) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Auch nach fünf bis zehn Jahren Versuchsphase sei die operative Umsetzung von Selektivverträgen derzeit noch schwierig. Das liege auch an einer bislang nicht einheitlichen IT-Unterstützung vieler Einzelverträge. Bei ihrer Kooperation können die Partner der IT-Initiative auf umfangreichen Vorarbeiten der AOK aufbauen. Zur PM

 

30.08.11

AOK bringt bisher umfangreichste Ausschreibung für Arzneimittelrabattverträge an den Start

Die AOK-Gemeinschaft hat die bislang umfangreichste Ausschreibung für neue Arzneimittelrabattverträge gestartet. Die bereits siebte Tranche der bundesweiten Verträge wurde am 27. August 2011 im EU-Amtsblatt europaweit ausgeschrieben. Sie umfasst 105 patentfreie Wirkstoffe/Wirkstoffkombinationen mit einem jährlichen Umsatzvolumen von mehr als zwei Milliarden Euro. Die Verträge sollen am 1. April 2012 starten und über zwei Jahre laufen. Zu den umsatzstärksten Wirkstoffen der neuen Ausschreibung zählen der Magensäurehemmer Pantoprazol und das Neuroleptikum Olanzapin. Zur PM

 

19.08.11

Antworten auf häufig gestellte Fragen ...

... zu falsch abgerechneten Arzneimittel-Rezepten. Zur PM

 

19.08.11

Bundesweit Rezepte falsch abgerechnet: AOK prüft Umfang und Tragweite

Bundesweit dürften mehrere tausend Apotheken Medikamente zu Lasten der AOK abgerechnet haben, die nachweislich nicht auf dem Markt waren. Was an die Patienten stattdessen abgegeben wurde, kann anhand der abgerechneten Rezepte nicht nachvollzogen werden. "Die AOK prüft derzeit die Vorfälle und wird entsprechend die zuständigen Staatsanwaltschaften einschalten", sagte ein Sprecher des AOK-Bundesverbandes am Freitag (19. August) in Berlin. Zur PM

 

16.08.11

Fehlzeiten-Report: Gute Chefs haben gesündere Mitarbeiter

Ist der Chef informationsfreudig und erkennt die Leistung von Mitarbeitern an, profitiert sein Unternehmen von gesünderen Beschäftigten, die sich zudem häufiger mit der Firma identifizieren. Das ist eines der Ergbnisse des Fehlzeiten-Reports 2011, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag (16. August) veröffentlicht hat. Zudem informiert der Report, in dessen Mittelpunkt die "Führungsaufgabe Gesundheit" steht, über die Ausfalltage der deutschen Wirtschaft insgesamt. Danach stagnierte der Krankenstand 2010 gegenüber dem Vorjahr bei 4,8 Prozent, die Zahl der Krankheitstage nahm aber leicht zu. Zur PM

 

12.08.11

Mehr als 1,3 Milliarden Euro Einsparungen durch Arzneimittelrabattverträge

Durch Rabattverträge mit Pharmaunternehmen haben die gesetzlichen Krankenkassen 2010 mehr als 1,3 Milliarden Euro weniger für Arzneimittel ausgeben müssen. Allein bei den AOKs beläuft sich das Einsparvolumen auf rund 601 Millionen Euro. Das geht aus dem jetzt vom Bundesgesund-heitsministerium veröffentlichten endgültigen Rechnungsergebnis der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für 2010 hervor. Zur PM

 

01.08.11

"AOK-Leonardo" - Gesundheitspreis für Digitale Prävention ausgeschrieben

Mit dem "AOK-Leonardo - Gesundheitspreis für Digitale Prävention" startet der AOK-Bundesverband einen neuen Ideenwettbewerb. Die erste Ausschreibung konzentriert sich auf die Gesundheitsförderung in familiären Lebenswelten. Mit dem "AOK-Leonardo" wolle die Gesundheitskasse innovative Ideen aus den Informations- und Kommunikationstechnologien zur Prävention auszeichnen, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Montag (1. August). Der zweigeteilte Preis steht unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesforschungsministeriums. Die Ausschreibungsfrist endet Mitte November. Die Preisverleihung erfolgt 2012 in Berlin. Zur PM

 

31.07.11

AOK-Rabattverträge: Übergangsregelung um einen Monat verlängert

Die AOK hat die Übergangsregelung zum Start der jüngsten Arzneimittelrabattverträge um einen Monat bis zum 31. August 2011 verlängert. "Inzwischen gibt es in immer weniger Fällen Lieferprobleme. Wir wollen aber trotzdem ausschließen, dass Apotheken im Einzelfall einen Mehraufwand durch die Dokumentation eines Lieferausfalls haben", sagte der Verhandlungsführer für die bundesweiten Arzneimittelrabattverträge, Baden-Württembergs stellvertretender AOK-Vorstandsvorsitzender Dr. Christopher Hermann, am Sonntag (31. Juli) in Stuttgart. Zur PM

 

29.07.11

AOK-App "Gesundheit genießen" nun auch auf Android

Die erfolgreiche AOK-App "Gesund genießen" ist jetzt auch auf Smartphones und Tablet-Computern mit dem Betriebssystem Android verfügbar. Die "Gesund-genießen-App" verzeichnet seit dem Start im Apple App Store Anfang März fast 62.000 Downloads. Zur PM

 

18.07.11

WIdO präsentiert Internetplattform zur Qualitätssicherung mit Routinedaten (QSR)

Mit einem neuen Internetauftritt informiert das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) über die "Qualitätssicherung mit Routinedaten" (QSR). Das Verfahren ermöglicht es, die Qualität einer Krankenhausbehandlung auch über den Klinikaufenthalt hinaus zu messen, und wird bereits im AOK-Krankenhausnavigator für bestimmte Indikationen genutzt. Mit dem Webauftritt www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de wolle das WIdO zur Transparenz nicht nur der Klinikbehandlung, sondern auch der Bewertungsmethoden beitragen, so WIdO-Geschäftsführer Jürgen Klauber am Montag (18. Juli). Zur PM

 

05.07.11

Kassen prüfen Wirksamkeit moderner Wundtherapien

Ab Oktober 2011 können bis zu 7.000 Versicherte an einer Studie zur Unterdruck-Wundtherapie teilnehmen. Die bundesweit größte Studie zur Wirksamkeit moderner Wundtherapie haben der AOK-Bundesverband, der Verband der Ersatzkassen (vdek) und die Knappschaft gemeinsam initiiert und am Dienstag (5. Juli) gestartet. Nach Abschluss der zweijährigen Untersuchung 2014 wird der Gemeinsame Bundesausschuss darüber entscheiden, ob die Krankenkassen künftig die Kosten für diese Therapie übernehmen. Zur PM

 

30.06.11

IT-Initiative der AOK für effiziente Selektivverträge

Die AOK will die praktische Umsetzung von Einzelverträgen zwischen Krankenkassen, Ärzten und anderen Leistungserbringern schneller, einfacher und kostengünstiger gestalten. "Wir haben eine IT-Initiative gestartet, die dafür sorgt, dass Einzelverträge besser als bisher Eingang in die Praxissoftware der Ärzte finden", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, in Berlin. Dazu hat die AOK einen eigenen Geschäftsbereich unter dem Dach der IT-Tochter AOK Systems GmbH gegründet. Die "gevko - Gesundheit - Versorgung - Kommunikation" entwickelt und etabliert einen IT-Standard für Selektivverträge. Im Juli starten Pilotprojekte in Niedersachsen und in Thüringen. Zur PM

 

29.06.11

Reichelt: Versorgungsgesetz muss Landärzte zielgenau fördern

Die AOK spricht sich dafür aus, im Rahmen des geplanten Versorgungsgesetzes die Förderungen von Landärzten zielgenau zu verbessern. Deshalb unterstütze die Gesundheitskasse Maßnahmen wie den neuen Strukturfonds, erklärte Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (29. Juni) anlässlich einer Fachanhörung im Bundesgesundheitsministerium zum Entwurf des Versorgungsgesetzes. Über die Verwendung solcher Fondsgelder müssten die Vertragspartner gemeinsam entscheiden, forderte Reichelt. Zur PM

 

28.06.11

AOK-Rabattverträge sorgen für Kontinuität in der Arzneimittelversorgung

Durch die bundesweiten Arzneimittelrabattverträge der AOK wird vielen Patienten, die dauerhaft Arzneimittel benötigen, ein häufiger Medikamentenwechsel erspart. Das belegt eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Das WIdO hat den Austausch von Generika in der Apotheke vor und nach Einführung der Rabattverträge untersucht. Zur PM

 

28.06.11

"AOK-Rabattverträge bleiben auf Erfolgskurs"

Die Arzneimittelrabattverträge tragen erheblich zur stabilen Finanzlage der AOK-Gemeinschaft bei. Bis Jahresende werden sich die Einsparungen der AOKs bei den Ausgaben für Generika auf rund 1,4 Milliarden Euro summieren. "Nicht zuletzt dank der bundesweiten Rabattverträge erheben die AOKs auch 2011 keinen Zusatzbeitrag", betonte der Verhandlungsführer für die Arzneiverträge, Baden-Württembergs stellvertretender AOK-Vorstandesvorsitzender Dr. Christopher Hermann am Dienstag (28. Juni) in Stuttgart. Rabattverträge, wie sie die AOK ausschreibt und umsetzt, sorgen zudem für eine hohe Kontinuität in der Arzneimittelversorgung. Das belegt eine am Dienstag in Berlin veröffentlichte Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK. Zur PM

 

20.06.11

WIdO: Versicherte wollen solidarische Finanzierung umfassender Pflegeleistungen

Die meisten Versicherten in Deutschland legen Wert auf ein solidarisch finanziertes Pflegeversicherungssystem. Schon jüngere Menschen beschäftige die Sorge, im Alter selbst zum Pflegefall zu werden, geht aus einer am Montag (20. Juni) veröffentlichten Umfrage des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Für die Mehrheit der Versicherten sei die Absicherung des eigenen Pflegerisikos wichtig. Auch unterstützten die meisten Versicherten eine Erweiterung des Leistungsspektrums der Pflegeversicherung. Vor allem für Demenzkranke und deren Angehörige solle mehr getan werden, geht aus der Umfrage hervor. Zur PM

 

09.06.11

AOK: Gemeinsame Kraftanstrengung für City-BKK-Versicherte

Die AOK bietet unbürokratische Hilfe an, damit die Versicherten der City BKK auch nach der Schließung der Kasse zum 1. Juli weiterhin ihre Leistungen erhalten. "Wir fordern alle Beteiligten auf, mitzuhelfen. Es braucht eine gemeinsame Kraftanstrengung von Politik, Ärzten und Kassen", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (9. Juni). Zur PM

 

31.05.11

AOK erzielt Überschuss im ersten Quartal 2011

Im ersten Quartal 2011 hat die AOK-Gemeinschaft einen Überschuss von 627 Millionen Euro erzielt. Das teilte der AOK-Bundesverband am Dienstag (31. Mai) mit. Zur PM

 

31.05.11

"Jeder Patient bekommt sein Medikament"

Am 1. Juni starten neue AOK-Rabattverträge für 80 Arzneimittel. Die Verträge ersetzen überwiegend Vereinbarungen mit Pharmaunternehmen, die am 31. Mai auslaufen. Vertragspartner der AOKs für die zwei Jahre laufenden neuen Rabattverträge sind 30 Pharmaunternehmen oder Bietergemeinschaften. Durch die neuen und laufenden Verträge erwartet die AOK-Gemeinschaft allein 2011 Minderausgaben im Umfang von über 700 Millionen Euro. Eine Übergangsregelung zwischen Apothekern und AOK sorgt dafür, dass Patienten auch in der Startphase auf jeden Fall ihr Medikament bekommen. Zur PM

 

23.05.11

Neue Arznei-Rabattverträge zum 1. Juni: Übergangsregelung mit Apotheken

Die sechste Tranche der Arzneimittelrabattverträge der AOK startet pünktlich zum 1. Juni. Die AOKs und der Deutsche Apothekenverband haben eine Übergangsregelung vereinbart, um mögliche kurzfristige Lieferengpässe bei einzelnen Wirkstoffen zu überbrücken. Die Pharma-Vertragspartner hätten durch die rechtlichen Angriffe einzelner Arzneimittelhersteller die Zuschläge mit viermonatiger Verzögerung erhalten können, erläuterte Dr. Chrstopher Hermann, Chefverhandler für die bundesweiten Rabattverträge und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (23. Mai). Zur PM

 

23.05.11

"AOK-Schulmeister": Finalteilnehmer stehen fest

Die Finalteilnehmer des Wettbewerbs "AOK-Schulmeister" stehen fest. Am 18. Juni werden 17 Schulen in Berlin um den Titel "AOK-Schulmeister" antreten. Seit Start des Wettbewerbs Ende Februar haben mehr als 11.000 Schülerinnen und Schüler aus fast 3.000 Schulen daran teilgenommen. Zur PM

 

20.05.11

AOK-Gesundheitsnavi: Entscheidungshilfe zu künstlicher Ernährung

Eine Entscheidung darüber, ob ein kranker und untergewichtiger Angehöriger künstlich ernährt werden soll, fällt vielen Menschen sehr schwer. Die AOK bietet ab sofort in ihrem Gesundheitsnavigator eine Entscheidungshilfe zum Thema "künstliche Ernährung" an. Mit einer Broschüre informiert die "PEG-Entscheidungshilfe" umfassend und laienverständlich über das Für und Wider einer künstlichen Ernährung. Entwickelt wurde die Entscheidungshilfe im Auftrag des AOK-Bundesverbandes von Pflegewissenschaftlern der Universität Witten-Herdecke und weiteren Experten. Sie basiert auf dem Forschungsbericht "Ablauf der Entscheidungsprozesse zur Anlage einer perkutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG)", der am Freitag (20. Mai) auf der Abschlusstagung des Forschungsprojekts in Witten/Herdecke vorgestellt wurde. Zur PM

 

19.05.11

Kassenverbände: Pragmatische Lösungen für die Versicherten

Die Verbände der Kranken- und Pflegekassen haben sich auf "pragmatische Lösungen für die Versicherten" der City BKK verständigt, die zum 1. Juli geschlossen wird. Die Wahlfreiheit der Versicherten "wird ohne Einschränkung und in vollem Umfang gewährleistet", so die sechs Verbände am Donnerstag (19. Mai) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Zur PM

 

10.05.11

Neue AOK-Arzneimittelrabattverträge können pünktlich starten

Die neuen bundesweiten AOK-Arzneimittelrabattverträge können wie geplant zum 1. Juni in Kraft treten. Der Vergabesenat des Oberlandesgerichtes Düsseldorf hat in vier Entscheidungen Anträge von Pharmaunternehmen gegen Zuschläge durch die AOK-Gemeinschaft abgewiesen. "Damit hat das oberste zuständige Zivilgericht endgültig bestätigt, dass auch das neue Ausschreibungsverfahren der AOKs in allen Einzelheiten und auch unter den seit Jahresanfang geltenden neuen rechtlichen Rahmenbedingungen nicht zu beanstanden ist", sagte Dr. Christopher Hermann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg und Chefverhandler für die bundesweiten AOK-Rabattverträge, am Dienstag (10. Mai) in Stuttgart. Zur PM

 

03.05.11

Graalmann: Versicherte sollten Chancen des AOK-Arztnavigators nutzen

AOK und BARMER GEK haben am Dienstag (3. Mai) die bisher größte Befragung von Patienten zur Zufriedenheit mit niedergelassenen Ärzten in Deutschland gestartet. Mit den Urteilen der Versicherten wird ein Online-Portal bestückt, das nicht kommerziell betrieben wird und Patienten künftig deutschlandweit bei der Suche nach einem geeigneten Arzt unterstützen soll. Entwickelt wurde das Portal von den beiden Krankenkassen gemeinsam mit der Weissen Liste, einem Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Über die Ziele und Hintergründe des Projekts informierten die Partner auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Berlin. "Das Portal lebt vom Mitmachen", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann. "Wir rufen unsere Versicherten auf, diese Chance zu nutzen." Zur PM

 

19.04.11

Krankenstand 2010: Immer häufiger Diagnose Burnout

Arbeitnehmer leiden immer häufiger an psychischen Erkrankungen. 2010 war fast jede zehnte Ausfalltag auf eine psychische Erkrankung zurückführen. Das ergab eine Analyse der Krankmeldungen von mehr als zehn Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmern, die das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Dienstag (19. April) vorgestellt hat. Hochgerechnet auf alle gesetzlich versicherten Beschäftigte waren 2010 knapp 100.000 Menschen mit 1,8 Millionen Fehltagen wegen Burnouts krankgeschrieben, so der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer Helmut Schröder. Insgesamt lag der Krankenstand 2010 wie im Vorjahr bei 4,8 Prozent. Zur PM

 

13.04.11

AOK-Kampagne zur Gesundheitsförderung in Pflegeberufen

Mit der bundesweiten Kampagne "Gesunde Mitarbeiter - Erfolgsfaktor in der Pflege" startet die AOK erstmals eine gezielt auf eine Branche abgestimmte Aktion zur Betrieblichen Gesundheitsförderung. Besonders in Pflegeberufen sind die Beschäftigten großen körperlichen und psychischen Belastungen ausgesetzt. Deshalb engagiere sich die AOK dafür, dass Mitarbeiter in Pflegeeinrichtungen solche Belastungen ausgleichen und sich für die Pflegebedürftigen einsetzen können, erklärte am Mittwoch (13. April) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Zur PM

 

13.04.11

AOK begrüßt Initiative für optimierte Arzneimittelversorgung

Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, hat eine Initiative von Ärzten und Apothekern für eine Optimierung der Arzneimittelversorgung begrüßt. Auch die Gesundheitskasse mache sich für eine verbesserte Konitunität in der Medikation stark. Die Voraussetzung dafür böten die AOK-Arzneimittelrabattverträge, erklärte Reichelt am Mittwoch (13. April) in Berlin. Auch unterstütze die AOK Ärzte im Rahmen von pharmakologischen Beratungen, "damit auf Basis der konkreten Arzneimittelverordnungen eines Arztes die Theapie besprochen und gegebenenfalls optimiert werden kann", heißt es in einer Stellungnahme zu einem von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) vorgelegten Konzept. Darin beklagen Ärzte und Apotheker eine mangelnde Einnahmetreue von Patienten. Zur PM

 

11.04.11

Graalmann begrüßt Vorschläge zu besserer Versorgung auf dem Land

Als "längst überfällig" hat der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, die Vorschläge der schwarz-gelben Koalition zu besseren Perspektiven für junge Landärzte begrüßt. Allerdings konzentriere sich das Eckpunktepapier der Koalition zum Versorgungsgesetz auf das "Problem Unterversorgung". Hinsichtlich eines notwendigen Abbaus der ärztlichen Überversorgung in Ballungsgebieten seien die vorgestellten Maßnahmen "vollkommen unzureichend", erklärte Graalmann in einer Stellungnahme zu den Koalitionsvorschlägen. Zur PM

 

06.04.11

Größtes europäisches Endoprothesenregister gestartet

Mit dem Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) ist jetzt das größte Register für künstliche Hüft- und Kniegelenke in Europa gestartet. "Das ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung des Patientenschutzes", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (6. April) in Berlin auf einer gemeinsamen Pressekonferenz von Ärzten, Industrie und Krankenkassen zum Start des EPRD. So werde die AOK am EPRD beteiligte Kliniken im AOK-Krankenhausnavigator besonders hervorheben. Professor Joachim Hassenpflug, Geschäftsführer der EPRD gGmbH, die das Register betreibt, erklärte: "Beispiele aus anderen Ländern zeigen, dass sich mit Hilfe eines Endoprothesenregisters die Rate der vermeidbaren Wechseloperationen deutlich senken lässt." Auf diese Weise könne vielen Patienten das Risiko eines erneuten Eingriffs erspart bleiben. Zur PM

 

31.03.11

Höhere Zahnarzthonorare: AOK fordert Öfffnungsklausel auch für gesetzliche Kassen

Angesichts der geplanten Erhöhung der Zahnarzthonorare fordert die AOK mehr Möglichkeiten für einen fairen Wettbewerb. "Die Bundesregierung sollte den gesetzlichen Krankenkassen Möglichkeiten eröffnen, ihren Versicherten durch Verhandlung über die Preise für private Zahnarztleistungen günstige Zusatztarife für hochwertigen Zahnersatz anzubieten zu können", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt in Berlin. Durch eine Öffnungsklausel in der privatzahnärztlichen Gebührenordnung (GOZ) für entsprechende Verhandlungsmöglichkeiten könnten die AOK und andere gesetzliche Krankenkassen ihren Versicherten interessante Zusatztarife anbieten. Zur PM

 

25.03.11

Patientenrechtegesetz: Eckpunkt sind ein wichtiger Schritt

Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein Patientenrechtegesetz sind ein wichtiger Schritt, um die Rechtslage der Patienten zu verbessern. Sinnvoller und weitreichender wäre es jedoch, die zentralen Grundrechte der Patienten in einem Grundsätzegesetz allgemeinverbindlich, rechtsgebietsübergreifend und transparent festzulegen. Das erklärte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Freitag (25. März). "Denn nur aufgeklärte Versicherte und Patienten, die um ihre Rechte und Pflichten wissen, können selbstverantwortlich gemeinsam mit ihrem Arzt wichtige Entscheidungen für ihre Gesundheit treffen", so Graalmann. Zur PM

 

15.03.11

Arzneimittel-Navigator der AOK mit Zusatzfunktionen

Mit zusätzlichen Angaben zu den Anwendungsgebieten von Medikamenten hat die AOK ihren Arzneimittel-Navigator erneuert und ausgebaut. "Damit helfen wir dem Versicherten, sich trotz der zahlreichen Fachbegriffe einen schnellen Überblick darüber zu verschaffen, welche Arzneimittel für eine bestimmte Erkrankung geeignet sind", sagt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (15. März). Auch beim neuen Arzneimittel-Navigator arbeitet die AOK mit der Stiftung Warentest zusammen. Zur PM

 

03.03.11

AOK schreibt Digitalen Präventionspreis aus

Mit der Ausschreibung eines Digitalen Präventionspreises will die AOK dazu beitragen, moderne Informations- und Kommunikationstechnologie verstärkt für die Gesundheit des Einzelnen zu nutzen. Das kündigte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (3. März) auf der CeBIT 2011 in Hannover an. Schirmherren des Digitalen Präventionspreises sind Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan und Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler. Der Preis wird erstmals auf der CeBIT 2012 verliehen. Zur PM

 

02.03.11

Neuer Vorstand des AOK-Bundesverbandes berufen

Jürgen Graalmann und Uwe Deh werden vom 1. Oktober 2011 den Geschäftsführenden Vorstand des AOK-Bundesverbandes bilden. Der Aufsichtsrat berief am Mittwoch (2. März) den bisherigen Vorstandsvize Graalmann zum Nachfolger von Dr. Herbert Reichelt, der in den Ruhestand geht. Deh, derzeit Vorstandsvorsitzender der AOK Sachsen-Anhalt, wird zum 1. Oktober Geschäftsführender Vorstand. Mit diesem Generationswechsel habe der Aufsichtsrat rechtzeitig die Weichen gestellt für eine weiterhin erfolgreiche Vertretung des AOK-Systems gegenüber der Bundespolitik, so die beiden Aufsichtsratsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser. Zur PM

 

01.03.11

Gesund genießen: AOK bietet neue App

Die AOK erweitert ihr Angebot an mobilen Diensten. "Gesund genießen" heißt die neue App, mit der die Gesundheitskasse gesunde Ernährung und leckeres Essen miteinander verbindet. Die Anwendung kann im Apple App Store kostenlos heruntergeladen werden. Zur PM

 

18.01.11

Arzneimittelrabattverträge sind unverzichtbares Instrument

Arzneimittelrabattverträge sind nach Überzeugung der AOK ein unverzichtbares Instrument zur Ausgabensteuerung. Die Rabattverträge für patentfreie Arzneimittel seien mit keinerlei Qualitätseinbußen für die Patienten verbunden, erklärte der Chefunterhändler für die bundesweiten AOK-Rabattverträge und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, am Dienstag (18. Januar). Von daher setze die Gesundheitskasse weiter auf die Arzneimittelrabattverträge. Zur PM

 

04.01.11

AOK erteilt erste Zuschläge für Rabattverträge der sechste Tranche

Die AOK hat über erste Zuschläge für die sechste Tranche der bundesweiten Arzneimittelrabattverträge entschieden. Für die sieben Ausschreibungsregionen (Gebietslose) wurden bereits 191 Einzelverträge geschlossen. Die neuen Verträge haben eine Laufzeit von Juni 2011 bis Ende Mai 2013. Für die Wirkstoffe, für die bisher noch keine Zuschläge erteilt werden können, gibt es Nachprüfverfahren. Damit tritt das ein, was die AOK im Vorfeld der Ausweitung des Kartellrechtes vorhergesagt hat: Die Unternehmen nutzen den zum 1. Januar 2011 vollzogenen Wechsel der juristischen Zuständigkeit von den Sozialgerichten zu den Zivilgerichten, um gerichtlich längst geklärte Sachverhalte neu aufzurollen. Frühere Entscheidungen der Sozialgerichte müssen nicht berücksichtigt werden. Zur PM

 

19.11.10

AOK und TU Berlin suchen neue Wege für Prävention

Die Technische Universität (TU) Berlin, die AOK Berlin-Brandenburg und der AOK-Bundesverband haben am Freitag (19. November) in der Hauptstadt das "Kompetenzzentrum für digitale PräventionsAssitenz" (KoPrA) gegründet. Ziel ist es, innerhalb der nächsten fünf Jahre das Angebot der Prävention mit benutzerfreundlichen IT-basierten Prototypen zu erweitern und generationsübergreifende Lösungen zu erforschen. "Das Kooperationsprojekt des DAI-Labors und der AOK setzt an einer richtigen Stelle an. Hier arbeiten Experten aus der Krankenversicherung mit IT-Fachleuten Hand in Hand", betonte Stefan Kapferer, Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, anlässlich der Vertragsunterzeichnung. Zur PM

 

15.11.10

QSR-Daten jetzt deutschlandweit verfügbar

Der AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste ist erweitert worden und bietet seit November für Kliniken überall in Deutschland eine einzigartige Orientierungshilfe auf der Basis von QSR-Daten an. "Für überwiegend planbare Operationen stellen wir jetzt deutschlandweit Behandlungsergebnisse von Kliniken in unserem AOK-Krankenhausnavigator zur Verfügung. Diese Daten tragen dazu bei, dass sich unsere Versicherten und alle anderen Interessierten umfassend, schnell und einfach über die medizinische Qualität von Krankenhäusern informieren können", sagte dazu der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Die Abkürzung QSR steht für "Qualitätssicherung mit Routinedaten". Zur PM

 

12.11.10

GKV-Finanzierungsgesetz: Nachhaltige Strukturreform bleibt notwendig

Auch nach dem vom Bundestag verabschiedeten GKV-Finanzierungsgesetz für die AOK Strukturreformen weiterhin unabdingbar. "Die Krankenkassen brauchen mehr Vertragsfreiheit", forderte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (12. November). So könnten die Kassen wirtschaftlicher arbeiten, wenn sie etwa mit bestimmten spezialisierten Leistungserbringern in der stationären und ambulanten Versorgung selektive Verträge über planbare Behandlungen abschließen dürften. Das GKV-Finanzierungsgesetz hat nach Reichelts Worten eine Schieflage zu Lasten der Beitragszahler. Zur PM

 

11.11.10

Lob und Tadel für Neuordnung des Arzneimittelmarktes

Als einen wichtigen Schritt hin zu fairen Medikamentenpreisen bezeichnet die AOK das vom Bundestag am Donnerstag (11. November) verabschiedete Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarkts. Beitragszahler und Patienten würden davon profitieren, "dass der Preis eines neuen Arzneimittels endlich an dessen tatsächlichen therapeutischen Nutzen gekoppelt wird", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Allerdings bestehe mit dem Beschluss, die Zuständigkeit für Arzneimittelrabattverträge von den Sozialgerichten auf die Zivilgerichte zu verlagern, die Gefahr, dass die Pharmaindustrie künftig das erfolgreiche Instrument der Rabattverträge blockieren werde. Zur PM

 

11.11.10

AOK setzt bei der Prävention vor llem auf die Arbeitswelt und Projekte für Kinder

Die Sensibiliät für das Thema Gesundheit steigt in der Bevölkerung stetig an. Dies zeigt sich nach Worten des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, auch in den stetig wachsenden Teilnehmerzahlen bei Präventionskursen. So nahm die Teilnehmerzahl an den Gesundheitsangeboten der gesetzlöichen Krankenkassen 2009 um fast eine Million auf knapp zehn Millionen Menschen zu, geht aus dem am Donnerstag (2. November) in Berlin vorgestellten Präventionsbericht 2010 hervor. Die Ausgaben der Kassen dafür lagen bei 311 Millionen Euro, von denen allein die AOK 96 Millionen Euro investierte. Zur PM

 

27.10.10

QISA - Beitrag zu besserer Versorgungsqualität

Um die Versorgungsbereiche Bluthochdruck, Rückenschmerz, Krebsfrüherkennung und Hausärztliche Palliativversorgung haben die AOK und das Göttinger AQUA-Institut ihr Qualitätsindikatorensystem QISA erweitert. "Mit QISA wollen wir Ärzte darin unterstützen, die Qualität ihrer Versorgung zu reflektieren und systematisch daran zu arbeiten", sagte der Geschäftsführer des Instituts für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA), Prof. Joachim Szescenyi, am Mittwoch (27. Oktober) bei der Vorstellung von neuen QISA-Bänden in Berlin. Die AOK will nach Worten des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, "Ärzten das Werkzeug in die Hand geben, das sie zur Qualitätsförderung benötigen". Zur PM

 

22.10.10

AOK, vzbv und VdK: Kostenerstattung ist Kostenfalle für den Versicherten

Als einen "tiefen Griff in die Tasche des Versicherten" bezeichnen der AOK-Bundesverband, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Sozialverband VdK die Pläne der Bundesregierung für mehr Kostenerstattung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). In einer gemeinsamen Presseerklärung appellieren die drei Organisationen am Freitag (22. Oktober) an die Regierung, diese Pläne aufzugeben und so den Verbraucher vor einer "Kostenfalle" zu schützen. Zur PM

 

15.10.10

Arzneimittelrabattverträge: Sechste Tranche ausgeschrieben

87 Wirkstoffe umfasst die sechste Tranche der Arzneimittelrabattverträge, die die AOK jetzt EU-weit ausgeschrieben hat. Die zweijährige Vertragslaufzeit soll am 1. Juni 2011 starten. Die Zahl der Gebietslose ist von fünf auf sieben erweitert worden. Damit greife die neue Ausschreibungsrunde die Bedürfnisse mittelständischer und kleiner Pharmazeutischer Unternehmen noch stärker auf, sagte Dr. Christopher Hermann, Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer der Rabattverträge für das AOK-System, am Freitag (15.Oktober). Zur PM

 

08.10.10

Keine Abstriche an der Transparenz des AOK-Pflegenavigators

Die AOK wird ihren Versicherten auch weiterhin die Möglichkeit bieten, im AOK-Pflegenavigator ihren Informationsbedarf individuell zu bestimmen. "Nur bei uns können Versicherte selbst entscheiden, ob sie nach besonders pflegerelevanten Kriterien bei der Suche nach einem Pflegeheim vorgehen wollen. Dieses zusätzliche Angebot ist für Pflegebedürftige wichtig und hilfreich. Wir werden es im Interesse unserer Versicherten gegen die transparenzfeindlichen Angriffe des Verbandes Deutscher Alten- und Behindertenhilfe verteidigen", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (8. Oktober) zur Ankündigung des Verbandes, mit juristischen Schritten gegen den AOK-Pflegenavigator vorgehen zu wollen. Zur PM

 

30.09.10

AOK-Rabattverträge decken jetzt alle markt- und ausgabenrelevanten Generika ab

Zum 1. Oktober 2010 treten AOK-Arzneimittelrabattverträge für zwölf weitere Wirkstoffe in Kraft. Damit hat die AOK-Gemeinschaft aktuell 155 Wirkstoffe unter Vertrag. Sie decken alle markt- und ausgabenrelevanten Generika (Nachahmerpräparate) ab. Vertragspartner der AOK bei den derzeit parallel laufenden Vertragstranchen III, IV und V sind insgesamt 41 pharmazeutische Unternehmen. Zur PM

 

30.09.10

Mehr Direktverträge für die medizinische Versorgung vor Ort

Die gesetzlichen Krankenkassen brauchen die Möglichkeit von Direktverträgen, um die ambulante medizinische Versorgung vor Ort sektorübergreifend zu gewährleisten. Das forderte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, auf der Veranstaltung "AOK im Dialog" am Mittwochabend (29. September) in Berlin. Dort diskutierten Vertreter von Wissenschaft, Politik, Leistungserbringern und Krankenkassen über die Herausforderungen der demografischen Entwicklung für die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. Zur PM

 

24.09.10

Wohnung der Zukunft: Gesundheitsminister informiert sich über Präventionspotenzial des vernetzten Wohnens

Das Innovationszentrum Connected Living, zu dessen Gründern auch der AOK-Bundesverband gehört, hat es sich zum Ziel gemacht, durch die Vernetzung von Haushalts- und Elektronikgeräten ein gesundheitsbewusstes Leben und die Prävention zu fördern. Bei einem Besuch im Innovationszentrum hat sich Bundesgesundheitsminister Dr. Philip Rösler über das Potenzial der Heim-Vernetzung informiert. Zur PM

 

22.09.10

Reichelt: GKV-Finanzierungsgesetz darf nur erster Schritt sein

Als eine "unumgängliche, aber nur kurzfristig wirksame Notoperation" hat der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, den am Mittwoch (22. September) vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des GKV-Finanzierungsgesetzes bezeichnet. Die Reform bewahre die gesetzliche Krankenversicherung vor einer "finanziellen Schieflage" im Jahr 2011. Allerdings fehlten nachhaltige Strukturreformen für mehr Wettbewerb. Zur PM

 

15.09.10

Zu häufiger Einsatz von Reserve-Antibiotika

In Deutschland werden zu häufig Reserve-Antibiotika verordnet. Darauf weist das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) hin. "Je sorgloser sie eingesetzt werden, desto resistenter werden Bakterien gegen Antibiotika", warnt der stellvertretende WIdO-Geschäftsführer Helmut Schröder am Mittwoch (15. September). Inzwischen sei fast jedes zweite verordnete Antibiotikum ein Reserve-Antibiotikum. Dabei seien sie "die eiserne Reserve bei schweren Erkrankungen". Zur PM

 

14.09.10

Arzneiverordnungs-Report 2010: Erneut hoher Ausgabenzuwachs

Die starken Zuwächse bei patentgeschützten innovativen Medikamenten sind Hauptursache für den Anstieg der Arzneimittelausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) im Jahr 2009. Zu diesem Ergebnis kommen die Herausgeber des Arzneiverordnungs-Report (AVR) 2010, Prof. Ulrich Schwabe und Dr. Dieter Paffrath. Nach ihren Angaben stiegen die Arzneimittelausgaben der GKV gegenüber 2008 um 4,8 Prozent auf 32,4 Milliarden Euro. Das Einsparpotenzial beziffern sie mit mindestens 4,1 Milliarden Euro. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, warnte die Bundesregierung davor, die geplante Nutzenbewertung neuer Medikamente aufzuweichen. Zur PM

 

13.09.10

AOK: Gesetzliche Krankenversicherung braucht nachhaltige Strukturreform

Die AOK mahnt die Bundesregierung, bei ihren Sparplänen die Lasten nicht einseitig den Beitragszahlern aufzubürden: "Sparanstrengungen müssen auch von Pharmaunternehmen, Ärzten, Apothekern und Krankenhäusern erbracht weren, die in den vergangenen Jahren kräftige Gewinn- und Einnahmezuwächse verbuchen konnten", erklärte der Aufsichtsratsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Fritz Schösser, auf einer Veranstaltung seines Verbandes. Zudem sei es notwendig, weitere Instrumente für mehr Wettbewerb zu etablieren, so der Vorstands- vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Herbert Reichelt. "Denn nur mit verbesserten Möglichkeiten, eine qualitativ hochwertige Versorgung effizient und kostengünstig sicherzustellen, kann Zusatzbeiträgen dauerhaft entgegengewirkt werden", so Reichelt weiter. Zur PM

 

19.08.10

AOK: Wahlfreiheit der Versicherten nicht einschränken

Gegen Einschränkungen der Wahlfreiheit von gesetzlich Krankenversicherten hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf entsprechende Ankündigungen aus der Regierungskoalition ausgesprochen. "Statt eines Schrittes zurück braucht es vielmehr erweiterte Möglichkeiten für gesetzliche Krankenkassen, Zusatzangebote zu machen" sagte Graalmann am Donnerstag (19. August). Wer die Wahlfreiheit der Versicherten stärken wolle, müsse den gesetzlichen Krankenkassen die Möglichkeit geben, individuelle und bedarfsgerechte Zusatzangebote für ihre Versicherten anzubieten. "Die Versicherten haben ein Recht darauf, ihren Versicherungsschutz aus einer Hand zu realisieren. Dies entspricht auch ihren Erwartungen an eine moderne Krankenversicherung", so Graalmann. Zur PM

 

16.08.10

AOK - neue Verträge für Insulinanaloga

Bei der AOK versicherte Patienten können dank weiterer Verträge ihre gewohnten Insulinanaloga verwenden. Nach Angaben des AOK-Bundesverbandes traf die AOK-Gemeinschaft mit Herstellern langwirkender Insulinanaloga bei Typ-2-Diabetes Vereinbarungen, nach denen auch solche Insulinanaloga bei AOK-versicherten Patienten verordnungsfähig bleiben, für die der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) keine Ausnahmeregelungen getroffen hat. Zur PM

 

06.08.10

Arzneimittelrabattverträge: Fünfte Tranche kann starten

Die fünfte Tranche der AOK-Arzneimittelrabattverträge für insgesamt zwölf Wirkstoffe kann zum 1. Oktober 2010 in Kraft treten. Die AOK hat die Zuschläge für den Wirkstoff Betamethason erteilt, nachdem die 1. Vergabekammer des Bundes bundesweite Ausschreibungsverfahren des AOK-Systems in allen Punkten rechtskräftig bestätigt. Die Entscheidung belege erneut, "dass sich das Ausschreibungsverfahren der AOK bewährt hat und für alle Beteiligten Rechtssicherheit und Planbarkeit innerhalb des strengen Rahmens des Vergaberechts garantiert", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg und Verhandlungsführer des AOK-Systems für die Arzneimittelrabattverträge, Dr. Christopher Hermann, am Freitag (6. August). Dank Arzneimittelrabattverträgen wird die AOK-Gemeinschaft allein im laufenden Jahr 520 Millionen Euro einsparen. Einschließlich bisheriger Verträge beläuft sich das Einsparvolumen zugunsten der Versicherten inzwischen auf rund eine Milliarde Euro. Zur PM

 

26.07.10

Neue Verordnung beendet Tricksereien bei Arzneimittel-Verpackungen

Als eine dringend notwendige Klarstellung bezeichnet die AOK das Vorhaben der Bundesregierung, die Packungsgrößenverordnung für Arzneimittel zu erneuern. "Es wird höchste Zeit, dass der Wildwuchs mit 49, 56, 98 oder 100 Tabletten in einer Packung geregelt wird", sagte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der AOK-Gemeinschaft für die Arzneimittel-Rabattverträge und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Montag (26. Juli). Damit würden "vor allem die Tricksereien von Pharmaunternehmen bei der Umsetzung der Arzneimittelrabattverträge beendet". Zur PM

 

09.07.10

AOK-Verträge sichern Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga

Durch Verträge mit Pharmaherstellern sichert die AOK-Gemeinschaft für Diabetiker unter ihren Versicherten die Verfügbarkeit langwirkender Insulinanaloga. Durch die Vereinbarung seien auch solche Insulinanaloga verordnungsfähig, für die der Gemeinsame Bundesausschuss keine Ausnahmeregelung getroffen habe, so der AOK-Bundesverband. Zur PM

 

08.07.10

AOK-Vorstandskonferenz: Trotz Kostenbremse Strukturveränderungen notwendig

Als eine "unaufschiebbare Notoperation" hat die Vorstandskonferenz der 14 AOKs und des AOK-Bundesverbandes am Donnerstag (8. Juli) die von der Bundesregierung geplante Beitragssatzerhöhung bezeichnet. Trotz der Anhebung sowie den in den Eckpunkten zur Gesundheitsreform vorgesehenen Einsparungen seien "echte Strukturveränderungen" unumgänglich, um die gesetzliche Krankenversicherung mittel- und langfristig zukunftssicher zu machen und Kostensteigerungen nicht über den Zusatzbeitrag allein den Versicherten aufzubürden. Zur PM

 

08.07.10

Fehlzeiten-Report 2010: Beschäftigte mit Migrationshintergrund im Arbeitsalltag stärker belastet

Arbeitnehmer mit ausländischen Wurzeln sind in ihrem Arbeitsalltag stärker belastet als ihre Kollegen. Das geht aus dem Fehlzeiten-Report 2010 hervor, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) zusammen mit der Universität Bielefeld herausgibt und am Donnerstag (8. Juli) veröffentlicht hat. Wegen größerer körperlicher Belastungen und aufgrund geringerer Unterstützung von Vorgesetzten litten Beschäftigte mit Migrationshintergrund öfter unter gesundheitlichen Beschwerden und seien häufiger krank. Insgesamt nahm dem Bericht zufolge die Zahl der Krankheitstage 2009 erneut leicht zu; und zwar auf 4,8 Prozent vion 4,6 Prozent im Jahr davor. Zur PM

 

07.07.10

Studie zur Vakuumversiegelungstherapie ausgeschrieben

Der AOK-Bundesverband, der Verband der Ersatzkassen (VdEK) und die Knappschaft haben gemeinsam eine Studie zur Vakuumversiegelungstherapie ausgeschrieben. Damit sollen wissenschaftliche Erkenntnisse über diese Behandlungsmethode gewonnen werden, damit anschließend der Gemeinsame Bundesausschuss über die Aufnahme der Therapie in die ambulante Regelversorgung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) entscheiden könne, heißt es in der gemeinsamen Pressemitteilung. Zur PM

 

29.06.10

Zuschläge für fünfte Runde der Arzneimittel-Rabattverträge erteilt

Die fünfte Runde der AOK-Arzneimittelrabattverträge wird zum 1. Oktober 2010 starten. Die AOK hat die Zuschläge für elf weitere Wirkstoffe an die betreffenden Pharmaunternehmen erteilt, wie die für die Rabattverträge federführende AOK Baden-Württemberg am Dienstag (29. Juni) mitteilt. Deren stellvertretender Vorstandsvorsitzende Dr. Christopher Hermann warnte zugleich vor den Folgen, wenn - wie jetzt vom Bundeskabinett im Entwurf für das Arzneimittel-Neuordnungsgesetz beschlossen - die Krankenkassen entgegen EU-rechtlicher Vorgaben dem Kartellrecht unterworfen werden sollen. Die Politik dürfe den Kassen das "bisher erfolgreichste wettbewerbliche Instrument zur Steuerung unserer Arzneimittelausgaben nicht wieder nehmen". Zur PM

 

15.06.10

Reichelt: Unionsvorschläge gute Grundlage für Sofortmaßnahmen

Als "gute Diskussionsgrundlage für die zum kommenden Wochenende vorgesehenen Koalitionsberatungen über notwendige Reformen im Gesundheitswesen" bezeichnet der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, die jüngsten Sparvorschläge der CDU-Gesundheitsexperten. Diese seien geeignet, das für 2011 erwartete Defizit in der gesetzlichen Krankenversicherung zu begrenzen. Reichelt begrüßt, dass die Union auch Ärzte und Kliniken durch einen befristeten Verzicht auf Honorarsteigerungen an der Bewältigung der Krisenfolgen beteiligen will. Zur PM

 

04.06.10

AOK-Arztnavigator jetzt auch in Thüringen gestartet

Auch in Thüringen können AOK-Versicherte nun im Internet über Erfahrungen mit ihrem Arzt berichten. Der Befragungsbogen des AOK-Arztnavigators auf Basis der Weissen Liste unter der Adresse www.aok-arztnavi.de ist am Freitag für diese dritte Pilotregion (4. Juni) freigeschaltet worden. "Wir haben festgestellt, dass bei den 800.000 AOK-Versicherten in Thüringen großer Bedarf an verlässlichen Informationen über die Qualität und das Angebot von Ärzten besteht", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK PLUS, Frank Storsberg. Die Initiatoren freuen sich weiteren Angaben zufolge, dass der Arztnavigator von der Thüringer Ärzteschaft mitgetragen wird. Initiatoren der neuen Arztsuche sind die AOK und die Weisse Liste, ein Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen. Zur PM

 

02.06.10

AOK-Kindertheater auf Deutschland-Tournee

Am 2. Juni ist die bundesweite AOK-Tournee "Möhren, Kinder, Sensationen" auf den Königswiesen in Schleswig gestartet. Bis zum 29. September tourt die Zirkusstadt mit dem Kindertheater "Henrietta in Fructonia" durch insgesamt 22 Städte Deutschlands. Bereits zum vierten Mal läuft die Tournee des AOK-Kindertheaters, das Teil der AOK-Initiative "Gesunde Kinder - gesunde Zukunft" ist. Ziel des Präventionsprojektes ist es, Kinder spielerisch dafür zu begeistern, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Neu im Programm ist das Thema Zahnpflege. Zur PM

 

28.05.10

Startschuss für AOK-Arztnavigator gefallen - Befragung beginnt

Mit dem Beginn der Befragung von rund 2.000 AOK-Versicherten ist am Freitag (28. Mai) der Startschuss für den AOK-Arztnavigator auf Basis der Weissen Liste gefallen. Ab sofort können Versicherte der Gesundheitskasse in den Pilotregionen Hamburg und Berlin und in Kürze auch in Thüringen einen Online-Fragebogen ausfüllen, um über ihre Erfahrungen mit Ärzten zu berichten. Ziel der AOK ist es nach Angaben des stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, "eine leicht verständliche Online-Arztsuche neuer Qualität" anzubieten, die wissenschaftlich fundiert ist und eine faire Beurteilung von Ärzten möglich macht. Zur PM

 

29.04.10

AOK-Krankenhausnavigator: Einzigartige Orientierungshilfe für die Kliniksuche

Ab sofort können sich Patienten auf der Suche nach einer geeigneten Klinik im AOK-Krankenhausnavigator auf Basis der Weissen Liste einen Überblick über die Qualität der Behandlung bei ausgewählten Operationen verschaffen. "Damit bieten wir den Menschen eine einzigartige Orientierungshilfe im Internet an", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, bei der Präsentation des neuen Navigators am Donnerstag (29. April). In zunächst vier Regionen informiert der AOK-Krankenhausnavigator über die Behandlungsergebnisse bei Operationen an Hüft- oder Kniegelenken oder wegen eines Oberschenkelbruchs nahe dem Hüftgelenk. Möglich wird dies durch Daten, die nach dem Verfahren der "Qualitätssicherung der stationären Versorgung mit Routinedaten" (QSR) gewonnen werden. Dieses gewährleiste einen "fairen Klinikvergleich", so Reichelt. Zur PM

 

28.04.10

Arzneimittel: AOK begrüßt Reform-Eckpunkte der Regierung

Als eine Chance für Patienten und Pharmaindustrie bezeichnet die AOK die Eckpunkte zur Reform der Arzneimittelversorgung, die das Bundeskabinett beschlossen hat. "Durch die vorgesehene Schnellbewertung neuer patentgeschützter Arzneimittel kann es gelingen, die Spreu vom Weizen zu trennen", sagte Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Mittwoch (28. April). So könnten innovative Arzneimittel mit Preisen versehen werden, die für die Patienten wie für die Pharmaindustrie akzeptabel seien. Kritisch hingegen bewertet Reichelt die geplanten Änderungen an den Arzneimittelrabattverträgen. Das Vorhaben, dass Hersteller ihre Rabattpreise öffentlich machen sollten, verstoße gegen Grundsätze des Vergaberechts. Zur PM

 

22.04.10

AOK läutet fünfte Rabattrunde bei Arzneimitteln ein

Mit der mittlerweile fünften Rabattrunde will die AOK ab Oktober 2010 weitere 200 Millionen Euro während der Vertragslaufzeit einsparen. Die neue Ausschreibung, für die bis zum 7. Juni 2010 Angebote eingereicht werden können, betrifft zwölf Wirkstoffe aus dem patentfreien Arzneimittelmarkt. Nach Angaben des Vorstandsvizes der AOK Baden-Württemberg und Chefunterhändlers der AOK-Gemeinschaft für die Rabattverträge, Dr. Christopher Hermann, lag das Umsatzvolumen der zwölf Wirkstoffe 2009 im bundesweiten AOK-System bei 280 Millionen Euro. Zur PM

 

30.03.10

Vierte Staffel der AOK-Rabattverträge startet zum 1. April

Am 1. April startet die vierte Staffel der Arzneimittelrabattverträge der AOK für weitere 80 Wirkstoffe. Schon heute seien die Rabattverträge eine Erfolgsgeschichte im Generikamarkt, erklärte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer der Arzneirabattverträge des AOK-Systems und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der AOK Baden-Württemberg, am Dienstag (30. März) in Berlin. Bis Ende 2010 summiere sich das Einsparvolumen durch die Rabattverträge seit 2007 auf rund eine Milliarde Euro, die nun wieder in die medizinische Versorgung der Versicherten investiert werden könne. Zur PM

 

26.03.10

Künftig faire Preise für neue Arzneimittel

Die AOK bewertet die Reform-Eckpunkte des Bundesgesundheitsministeriums, nach denen für neue Arzneimittel künftig faire Preise gelten sollen, positiv. "Durch die vorgesehene Schnellbewertung neuer patentgeschützter Arzneimittel kann es gelingen, die Spreu vom Weizen zu trennen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Freitag (26. März). Die geplanten Änderungen bei den Arzneimittelrabattverträgen betrachte er dagegen kritisch. Zur PM

 

15.03.10

AOK-Umfrage zeigt: Eltern wollen Ampelkennzeichnung für Getränke

Mehr als 90 Prozent der Eltern wünschen sich eine Ampelkennzeichnung auf Getränkepackungen, mit der sich der Zuckergehaltes eines Getränkes auf einen Blick erkennen lässt. Das hat eine Umfrage des AOK-Bundesverbandes und des Bundesverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) ergeben, die am Montag (15. März) vorgestellt wurde. Danach schätzte nur ein Viertel der Eltern den Zuckergehalt von Cola & Co. richtig ein. Als "unverzichtbar" bezeichnet daher Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, eine leicht verständliche Lebensmittelkennzeichnung wie die Ampel. "Sie ist ein wesentlicher Bestandteil unseres Engagements für eine gesunde Lebensweise von Kindern und Erwachsenen", so Graalmann. Er appellierte an EU-Kommission und Europäisches Parlament, zumindest auf Ebene der Mitgliedstaaten eine solche Ampel zuzulassen. Am Dienstag (16. März) berät der Europäische Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit einen Verordnungsentwurf der Kommission. Zur PM

 

02.03.10

CeBIT: AOK zeigt "Wohnung der Zukunft"

Die AOK setzt sich für eine engere Einbindung und Vernetzung neuer Technologien in das Wohnumfeld zugunsten der Gesundheit der Menschen ein. "Das vernetzte Heim kann ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung erleichtern", sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (2. März) bei der Eröffnung der Elektronikmesse CeBit in Hannover. Dort präsentiert der Verein "Connected Living", zu dessen Gründungsmitgliedern der AOK-Bundesverband gehört, die "Wohnung der Zukunft". "Als Mitglied von `Connected Living` entwickeln wir konkrete Konzepte für Prävention und Versorgung", sagte Graalmann, der auch stellvertretender Vorsitzender des Vereins ist. Zur PM

 

26.02.10

AOK mit "Connected Living" auf der CeBIT - gesünder Wohnen im vernetzten Heim

Digitale Gesunheitsassistenten, die in der Küche bei der ausgewogenen Ernährung helfen oder während der Tagesschau über den Fernseher zu einer "Runde" auf dem Heimtrainer motivieren – was zunächst nach Science-Fiction klingt, könnte bald Einzug in den deutschen Alltag erhalten. Der Verein "Connected Living", zu dessen Gründungsmitgliedern auch die AOK zählt, hat es sich zum Ziel gemacht, alle Elektrogeräte im Haushalt zu vernetzen, um so den Wohnkomfort zu steigern, den Energieverbrauch der Haushalte zu reduzieren und die Gesundheit der Bewohner zu fördern. "Von Connected Living versprechen wir uns neue Möglichkeiten, älteren, kranken und immobilen Menschen ein selbstbestimmtes Leben in der eigenen Wohnung zu erleichtern", so Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK Bundesverbandes. Ab dem 2. März kann auf der CeBIT in einem 400 Quadratmeter großen Showroom ein "vernetztes Heim" besichtigt werden. Zur PM

 

26.02.10

Gutes Wirtschaften ermöglicht AOK 771 Millionen Euro Überschuss

Die AOK hat auch im Jahr 2009 gut gewirtschaftet und bei Ausgaben von 65 Milliarden Euro für Leistungen ihrer Versicherten nach vorläufigen Zahlen einen Überschuss von 771 Millionen Euro erzielt. Der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, sagte dazu am Freitag (26. Februar), damit sehe sich die AOK in ihrem Kurs bestätigt. Die Kasse habe ihren Mitgliedern gerade im wirtschaftlich schwierigen Jahr 2009 nicht auch noch Zusatzbeiträge aufbürden müssen. Die Anstrengungen der AOK, frühzeitig in Leistungs-, Qualitäts- und Kostenmanagement zu investieren und bei neuen Vertragsmodellen und Versorgungsprogrammen eine Vorreiterrolle zu übernehmen, zahlten sich jetzt aus. Zur PM

 

18.02.10

Reichelt: Arznei-Rabattverträge haben sich bewährt

Als "reichlich durchsichtige Placebos" hat der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, die "Sparvorschläge" des Verbandes Pro Generika und des Bundesverbandes der Arzneimittelhersteller bezeichnet. Deren Angriffe gegen die Arzneimittel-Rabattverträge zeigten nur, "dass wir endlich ein wirkungsvolles Instrument haben, um die ausufernden Arzneimittelausgaben ohne Verlust an Qualität in den Griff zu bekommen", so Reichelt am Donnertag (18. Februar). Zur PM

 

27.01.10

Betriebliches Gesundheitsmanagement stärkt auch kleinere Unternehmen

Auch für kleine und mittlere Unternehmen ist die Einführung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) sinnvoll. Nach einer repräsentativen Befragung der "Initiative Gesundheit und Arbeit" (iga) schätzen 82 Prozent der Unternehmen, die ein BGM einsetzen, dessen stabilisierende Wirkung - besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Wie aus deiner gemeinsamen Mitteilung des AOK-Bundesverbandes, des BKK Bundesverbandes, der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und des Verbandes der Ersatzkassen vom Mittwoch (27. Januar) weiter hervorgeht, verfügt von den befragten Unternehmen gut jedes Dritte über ein BGM. Allerdings hänge der Einsatz eines BGM stark von der Unternehmensgröße ab. Zur PM

 

25.01.10

Graalmann: Kostenbegrenzung nicht durch Zusatzbeiträge ersetzen

Für eine Konsolidierung der Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat sich der stellvertretende Vorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, vor dem Hintergrund der Diskussion um Zusatzbeiträge ausgesprochen. "Für die AOK ist es nicht akzeptabel, wenn ein schleichender Übergang von kleinen Zusatzbeiträgen zu großen Kopfpauschalen vollzogen würde, weil man den Augaben keine Zügel anlegt, sagte Graalmann am Montag (25. Januar) in Berlin. In den vergangenen fünf Jahren seien die Leistungsausgaben der gesetzlichen Krankenkassen um 30 Milliarden Euro gestiegen. Dies entspreche einem Zuwachs von 20 Prozent, während sich das Bruttoinlandsprodukt nur um acht Prozent erhöht habe. Im geplanten "Gesetz zur Stabilisierung der Finanzierung der Sozialversicherungssysteme" solle die Bundesregierung die Gesamtausgaben der GKV für die Leistungserbringer an die Wirtschaftsentwicklung Deutschlands bis einschließlich 2013 koppeln. "Bei der Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise kann auch von Ärzten, Krankenhäusern und Pharmaunternehmen erwartet werden, dass sie sich an der Konsolidierung beteiligen", sagte Graalmann. Zur PM

 

22.01.10

Prozentuale Kostenbeteiligung gefährdet medizinische Versorgung

Die von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) vorgeschlagene Beteiligung von Patienten an deren Behandlungskosten kommt nach Ansicht des AOK-Bundesverbandes einer unsozialen Abschreckung vor ärztlicher Behandlung gleich. Auf diese Weise werde das Sachleistungssystem der gesetzlichen Krankenversicherung in Frage gestellt, das eine gute medizinische Versorgung unabhängig vom Einkommen der Menschen gewährleiste. Mit dem vorgeschlagenen Umbau der Praxisgebühr ziele die KBV offenbar auf einen Einstieg in die Bezahlung von Leistungen nach dem Muster der privaten Krankenversicherung auch für gesetzlich Versicherte ab, sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Herbert Reichelt, am Freitag (22. Januar) in Berlin. Auch werde mit einer solchen Kostenbeteiligung eine hohe Hürde vor dem Besuch eines Arztes, und ganz besonders eines Facharztes, für Kranke mit niedrigem Einkommen errichtet. Zur PM

 

19.01.10

AOK bei Prävention in Kitas und Grundschulen führend

Die AOK hat ihre führende Rolle im Bereich der Prävention 2009 weiter ausgebaut. Den Schwerpunkt ihrer Aktivitäten zur Vorbeugung vor Krankheiten legt die Gesundheitskasse auf Kindergärten und Schulen. Nach dem am Dienstag (19. Januar) vorgestellten Präventionsbericht 2009 wurden iim Jahr 2008 insgesamt neun Millionen gesetzlich Versicherte durch gesundheitsfördernde Maßnahmen erreicht, nach 6,6 Millionen 2007. Mit 49 Prozent wurde jede zweite Maßnahme von der AOK angeboten. Das bedeutet auch ein starkes finanzielles Engagement. Gibt die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) 0,26 Euro pro Versichertem aus, investiert die AOK mit 0,47 Euro pro Versichertem fast das Doppelte in Präventionsmaßnahmen. "Denn Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe", sagt der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Insgesamt wendeten die Gesetzlichen Krankenkassen 2008 rund 340 Millionen Euro für Präventionsmaßnahmen auf nach 300 Millionen im Jahr davor. Zur PM

 

18.01.10

AOK-Gemeinschaft startet neuen Internet-Auftritt

Die AOK-Gemeinschaft präsentiert sich seit Montag (18. Januar) im Internet mit einem neuen Auftritt. Eine übersichtliche Menüführung und ein modernes, leichtes Design prägen das grundlegend überarbeitete AOK-Portal www.aok.de. Unter dem gemeinsamen Dach bieten die 14 AOKs ihren Versicherten Informationen rund um die Themen Gesundheit, Leistungen und Service und zugleich die Möglichkeit, mit ihrer AOK vor Ort in Kontakt zu treten. Zur PM

 

14.01.10

AOK: Politik muss nachhaltige Finanzierung sichern

Für eine solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung und den barrierefreien Zugang aller Versicherten zu medizinisch notwendigen Leistungen setzt sich die AOK ein. "Es muss darum gehen, eine nachhaltige Finanzierung mit sicheren Leistungen für die Versicherten und mit hoher Versorgungsqualität in Einklang zu bringen", erklärte am Donnerstag (14. Januar) der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, mit Blick auf die am Freitag angesetzte Klausurtagung der Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition von Union und FDP. Hierzu gehörten eine konkrete Ausgabenbegrenzung ebenso wie mehr Handlungsspielraum für die Krankenkassen. Zur PM

 

12.01.10

Berliner Gesundheitspreis 2010 lenkt Blick auf pflegende Angehörige

Mit dem Berliner Gesundheitspreis 2010 wollen der AOK-Bundesverband, die Ärztekammer Berlin und die AOK Berlin-Brandenburg den Blick der Öffentlichkeit auf die Leistung pflegender Angehöriger lenken. Immerhin werden rund drei Viertel aller Pflegebedürftigen heute zu Hause gepflegt. Betroffen sind etwa 1,2 Millionen Haushalte. Mit Blick auf die pflegenden Angehörigen spricht der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, denn auch vom "größten Pflegedienst der Nation". Der Präsident der Ärztekammer Berlin, Dr. Günther Jonitz, hebt hervor, Ärzte erlebten täglich, dass "lang andauerndes Pflegen krank machen kann". Gleichwohl gebe es gute Ansätze, wie man pflegende Familien in ihrem Alltag entlastet, "und genau diese suchen wir, um sie auszuzeichnen", so der Vorstandsvorsitzende der AOK-Berlin-Brandenburg, Frank Michalak, am Dienstag (12. Januar) in einer gemeinsamen Pressemitteilung. Zur PM

 

23.12.09

Arznei-Rabattverträge: Zuschläge für 69 Wirkstoffe erteilt

Die AOK-Gemeinschaft hat mehr als drei Monate vor dem geplanten Start der Arznei-Rabattverträge für die Jahre 2010 bis 2012 für fast alle der 87 ausgeschriebenen Wirkstoffe Verträge abgeschlossen. Damit startet die Abgabe der Rabattvertrags-Arzneimittel am 1. April 2010 wie geplant mit mindestens 76 Substanzen, teilte der AOK-Bundesverband am Mittwoch (23. Dezember) mit. Insgesamt wurden 344 Einzelverträge für 69 Wirkstoffe in den fünf Gebietslosen geschlossen. Zur PM

 

21.12.09

Vor der Einschulung zur Sprachtherapie

Mit knapp 23.000 Jungen im Alter von sechs Jahren wird in Deutschland jeder fünfte Junge vor der Einschulung zu einer Sprachtherapie geschickt. Außerdem hätten 13,6 Prozent der Jungs in diesem Alter 2008 eine ergotherapeutische Behandlung erhalten, geht aus dem am Montag (21. Dezember) veröffentlichten Heilmittelbericht des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervor. Von den Mädchen dieses Alters hätten 14,1 Prozent eine sprachtherapeutische Behandlung erhalten, 5,2 Prozent der Mädchen sei eine Ergotherapie verordnet worden. Zur PM

 

16.12.09

Arznei-Rabattverträge 2010-2012: Zuschläge für sieben Wirkstoffe erteilt

Die AOK-Gemeinschaft hat knapp zwei Wochen nach Ende der Angebotsfrist für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 die ersten Zuschläge erteilt. Für sieben Wirkstoffe wurden jetzt mit Pharmaunternehmen 35 Einzelverträge für die fünf Gebietslose abgeschlossen, wie der Verhandlungsführer für die AOK-Arznei-Rabattverträge und stellvertretende Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, Dr. Christopher Hermann, am Mittwoch (16. Dezember) mitgeteilt hat. Weitere Zuschläge seien für die nächsten Wochen vorgesehen. Insgesamt hatten sich 90 Bieter und Bietergemeinschaften um die 87 ausgeschriebenen Wirkstoffe beworben. Die Verträge sollen zum 1. April 2010 starten. Zur PM

 

04.12.09

Arznei-Rabattverträge 2010-2012: 90 Pharmaunternehmen bieten für 87 Wirkstoffe

Für die Arznei-Rabattverträge 2010-2012 haben 90 Pharmaunternehmen Angebote für die 87 ausgeschriebenen patentfreien Wirkstoffe abgegeben. Das teilte Dr. Christopher Hermann, Verhandlungsführer des AOK-Systems für die bundesweiten Rabattverträge und Vorstandsvize der AOK Baden-Württemberg, am Freitag (4. Dezember) nach Abschluss der Angebotsfrist mit. Die Rekordzahl von 90 Bietern umfasse "das gesamte Spektrum vom kleinen Unternehmen über den Mittelstand bis zu weltweit agierenden Konzernen". Dies zeige, "dass das 2008 durchgesetzte und nun fortgeführte bewährte AOK-Modell der exklusiven Zuschläge in Gebietslosen für Unternehmen jeglicher Größe erfolgversprechend ist". Zur PM

 

01.12.09

Erste Pflegeheim-Benotungen im AOK-Pflegenavigator

Die ersten Benotungen von Pflegeheimen sind im AOK-Pflegenavigator online abrufbar. "Damit haben Versicherte endlich die Möglichkeit, die Qualität von Pflegeeinrichtungen miteinander zu vergleichen", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Dienstag (1. Dezember). Grundlage der Benotungen sind die Transparenzberichte des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen. Zur PM

 

24.11.09

AOK-Gemeinschaft schließt drittes Quartal mit Plus ab

Die AOK-Gemeinschaft hat in den ersten neun Monaten 2009 einen Überschuss von rund 900 Millionen Euro erzielt. "Die AOK schreibt 2009 schwarze Zahlen und kann daher ohne Zusatzbeiträge in das neue Jahr gehen", sagte dazu am Dienstag (24. November) der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. Zur PM

 

16.11.09

Beitrag der Leistungserbringer zur GKV-Konsolidierung notwendig

Der AOK-Bundesverband begrüßt die Entscheidung der Bundesregierung, 2010 den Steuerzuschuss wegen krisenbedingter Einnahmeausfälle um 3,9 Milliarden Euro zu erhöhen. Zu Konsolidierung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sei es angebracht und notwendig, auch die Ärzte, Krankenhäuser und Pharmaindustrie in die Verantwortung zu nehmen und an deren Einnahmenzuwachs bis 2013 an das Wirtschaftswachstum zu koppeln. "Das prognostizierte Defizit von mehr als 7,5 Milliarden Euro darf nicht einfach den Steuerzahlern und Kassenmitgliedern aufgebürdet werden, ohne zugleich für einen bestimmten Zeitraum die Ausgabensteigerungen zu begrenzen", so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Montag (16. November). Zur PM

 

05.11.09

Fehlzeiten-Report 2009: Höherer Krankenstand

Der Krankenstand der Arbeitnehmer ist im Jahr 2008 erneut gestiegen. Wie aus dem am Donnerstag (5. November) veröffentlichten Fehlzeiten-Report 2009 des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) hervorgeht, waren die 9,7 Millionen AOK-versicherten Arbeitnehmer 2008 durchschnittlich 17 Tage krankgeschrieben nach 16,3 Tagen im Jahr davor. Die längsten Ausfallzeiten waren danach auf psychische Erkrankungen zurückzuführen. Zur PM

 

26.10.09

Pflegestudie: Geringverdiener sind am stärksten belastet

Je geringer das Haushaltseinkommen ist, umso stärker wird die häusliche Pflege unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten organisiert und gestaltet. Das geht aus den ersten Zwischenergebnissen einer Langzeitstudie zur Situation in der häuslichen Pflege hervor, die die Universität Hamburg und der AOK-Bundesverband gemeinsam am Montag (26. Oktober) vorstellten. Zugleich zeigt die Studie, dass eine längere Pflegedauer und zusätzliche Erwerbstätigkeit der Pflegenden die häusliche Pflege enorm belastet. Deshalb sei es wichtig, dass die Politik den bereits eingeschlagenen Weg fortsetze und die pflegenden Angehörigen mit kostenlosen und bedarfsorientierten Entlastungsangeboten unterstütze, so Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Zur PM

 

23.10.09

AOK begrüßt Bekenntnis zum Erhalt des Leistungskatalogs

Die AOK begrüßt die Zusage der künftigen Regierungsparteien, den Leistungsumfang der gesetzlichen Krankenversicherung erhalten zu wollen. "In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheiten müssen die Menschen darauf vertrauen können, im Krankheitsfall medizinisch und finanziell abgesichert zu sein", sagte Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (23. Oktober), zur Koalitionsvereinbarung zwischen CDU, CSU und FDP. Zur PM

 

13.10.09

Auch Leistungserbringer sollen zu Krisenbewältigung beitragen

Für die Einführung eines Kostenentwicklungskorridors für die gesetzliche Krankenversicherung bis zum Jahr 2013 hat sich der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag (13. Oktober) ausgesprochen. Damit könne die wachsende Belastung der Versicherten und damit eine zusätzliche Dämpfung der Binnennachfrage begrenzt werden. Graalmann erinnerte daran, dass die derzeit von der Politik programmierten Steigerungen der Leistungsausgaben noch unter deutlich besseren wirtschaftlichen Rahmenbedingungen getroffen worden seien. Nach den enormen Zuwächsen der Vergütungen sei es nicht zu viel verlangt, weitere Steigerungen mit dem Wirtschaftswachstum zu verknüpfen, sagte Graalmann vor dem Hintergrund der laufenden Koalitionsgespräche zwischen CDU/CSU und FDP über die Zukunft des Gesundheitswesens. Zur PM

 

12.10.09

Besucherrekord bei AOK-Kindertheater

Mit über 90.000 Gästen hat das AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" auf seiner Tournee 2009 einen Besucherrekord erreicht. Bis Anfang Oktober hatte das Kindertheater in 23 Gastspielorten in ganz Deutschland seine Zelte aufgeschlagen. Das Präventionsprojekt ist ein zentraler Baustein der breit gefächerten AOK-Initiative "Gesunde Kinder – gesunde Zukunft", mit der die Gesundheitskasse Kinder spielerisch anregen möchte, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Zur PM

 

06.10.09

Graalmann: Bessere Rahmenbedingungen für Wettbewerb nötig

Angesichts des für 2010 prognostizierten Defizits von 7,45 Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung appelliert der AOK-Bundesverband an die künftigen Regierungsparteien, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für wettbewerbsorientiertes Handeln der Krankenkassen zu verbessern. "Jetzt sind alle Beteiligten gefordert, ihren Beitrag zur Schließung dieser Finanzlücke zu leisten, so der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Jürgen Graalmann am Mittwoch (7. Oktober). Die AOK werde sich gemeinsam mit den Vertragspartnern dafür einsetzen, zugleich die Qualität der medizinischen Leistungen zu verbessern. Zur PM

 

05.10.09

Keine Kostensteigerung durch den Gesundheitsfonds

Als "abstrus" hat der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, Behauptungen bezeichnet, dass niedergelassene Ärzte und Klinikärzte Krankheitsbefunde ihrer Patienten überzeichneten, damit Krankenkassen mehr Geld aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Die jüngsten Kostensteigerungen seien auf mehr Behandlungsbedarf und höhere Vergütungen für Ärzte und Kliniken zurückzuführen, so Graalmann am Montag (5. Oktober). Dies habe "nichts mit dem Fonds zu tun". Zur PM

 

01.10.09

Risikostrukturausgleich: Korrektur von wettbewerbsverzerrender Sonderregel verpasst

Die bestehende Sonderregelung für Todesfälle beim Zuweisungsverfahren des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs bleibt. Das hat das Bundesversicherungsamt gegen die Empfehlung seines eigenen Wissenschaftlichen Beirats entschieden. Dies schwäche die Zielgenauigkeit des Ausgleichs "und bewirkt, dass die aufwändige und kostenintensive Behandlung von Schwerstkranken weiterhin unterfinanziert bleibt", kritisiert der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Donnerstag (1. Oktober). Zur PM

 

29.09.09

Fundierte Infos auf einen Blick: der AOK-Gesundheitsnavigator

Die AOK hat ihre Informationen für Versicherte im Internet erweitert und aktualisiert. Der neue AOK-Gesundheitsnavigator, der am Dienstag (29. September) online gegangen ist, bietet einen Überblick über Suchmaschinen, Datenbanken und Entscheidungshilfen der AOK. "Wir wollen, dass unserer Versicherten dem Arzt im Gespräch auf Augenhöhe begegnen können und gut informiert sind", erklärte dazu Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. Gleichzeitig ist der neue AOK-Krankenhaus-Navigator auf Basis der Weissen Liste an den Start gegangen. Zur PM

 

29.09.09

Reichelt: Stabilisierung der Finanzbasis ist vordringliche Aufgabe

Der Ausbau des Wettbewerbs im Gesundheitswesen und die Stabilisierung der Finanzbasis sind die wichtigsten Herausforderungen für den neuen Bundestag. Das erklärte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Dienstag (29. September). Denn nur mit mehr Wettbewerb lasse sich die Gesundheitsversorgung deutlich effizienter gestalten, so Reichelt. Zur PM

 

17.09.09

Fachtagung zur Kindergesundheit: Gesellschaftliches Gesamtkonzept notwendig

(16.09.09) Die ungleichen Startbedingungen für Kinder in Deutschland können nur durch ein gesellschaftliches Gesamtkonzept kompensiert werden. Davon zeigten sich die Teilnehmer einer Fachtagung zur Gesundheitsförderung und Prävention am Mittwoch (16. September) in Berlin überzeugt. Nach ihrer Einschätzung gilt es, Präventionsmaßnahmen angesichts der vielfältigen Einflussfaktoren aufeinander abzustimmen. Ziel müsse, "dass eine ganze Generatioin lückenlos gesund erwachsen werden kann", so Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, auf der Fachtagung. Zur PM

 

27.08.09

AOK verlangt verbraucherfreundliche Lebensmittelkennzeichnung

Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) verlangt eine verbraucherfreundliche Ampelkennzeichnung bei Lebensmitteln. In einem Brief an die Bundesministerinnen Ulla Schmidt und Ilse Aigner sowie an die Bundestagsausschüsse für Gesundheit, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz forderte der AOK-Bundesverband im Namen der GKV auf, "die Nährwertkennzeichnung verarbeiteter Lebensmittel der Lebenswirklichkeit und den Informationsbedürfnissen" der Verbraucher anzupassen. Zur PM

 

25.08.09

AOK erwirtschaftet 800 Millionen Euro Überschuss im Halbjahr

Mit einem voraussichtlichen Überschuss von 800 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das erste Halbjahr 2009 abgeschlossen. "Davon profitieren vor allem unsere 24 Millionen Versicherten, denn die AOK ist 2009 nicht auf Zusatzbeiträge angewiesen", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Dienstag (25. August). Er erwartet für das ganze Jahr damit ein ausgeglichenes Finanzergebnis. Zur PM

 

06.08.09

Bundesministerin von der Leyen lobt "TigerKids"

Als eine Chance für sozial benachteiligte Kinder hat Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen am Donnerstag (6. August) das AOK-Präventionsprogramm "TigerKids - Kindergarten aktiv" bezeichnet. Sie stellte gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, in Hannover die neuesten Ergebnisse einer Vergleichsstudie vor. Danach essen "TigerKids" deutlich mehr Obst und Gemüse und bewegen sich mehr als andere Kinder. Zur PM

 

20.07.09

AOK: Wirkstoffgleiche Medikamente sind austauschbar

Die AOK hat vor einer Verunsicherung der Patienten durch einzelne Pharmaverbände gewarnt. Weder sei ein Austausch von Nachahmerprodukten (Generika) nicht machbar noch gefährde ein solcher Austausch die Patientensicherheit, erklärte der Chefunterhändler der AOK-Arzneimittelrabattverträge, Christopher Herrmann, am Montag (20. Juli 2009) in Stuttgart. Auch lasse es die AOK nicht zu, "dass die Pharmalobby mit ihren Angriffen den Arzt als Therapieverantwortlichen in Frage stellt", erklärte Herrmann vor dem Hintergrund entsprechender Äußerungen einiger Vertreter von Pharmaverbänden. Im Gegenteil: Die bestehende Arzneimittelsicherheit werde durch die AOK-Rabattverträge gestärkt, "weil zwei Jahre lang ein Wechsel der Produkte entfallen kann". Zur PM

 

30.06.09

Bessere Versorgung chronisch Kranker durch Behandlungsprogramme

Bessere medizinische Werte, häufigere Kontrollen, niedrigere Sterblichkeit: Durch die Einführung der Disease-Management-Programme (DMPs) der gesetzlichen Krankenkassen vor sechs Jahren hat sich die Qualität der Versorgung für chronisch kranke Patientinnen und Patienten in Deutschland deutlich verbessert. Das belegen mehrere Studien, die am Dienstag (30. Juni) auf einer Konferenz des AOK-Bundesverbandes zur Versorgung chronisch Kranker vorgestellt worden sind. Zur PM

 

30.06.09

Ab Juli: AOK-Beitragssatz sinkt auf 14,9 Prozent - Keine Zusatzbeiträge

Vom 1. Juli 2009 an sinkt der Beitragssatz für Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse auf 14,9 Prozent von bislang 15,5 Prozent. Arbeitnehmer und Rentner zahlen dann einschließlich des gesetzlichen Sonderbeitrages 7,9 Prozent, Arbeitgeber oder die gesetzliche Rentenversicherung sieben Prozent. Für AOK-Mitglieder besonders interessant: Die Zusage der Gesundheitskasse, im Jahr 2009 keine Zusatzbeiträge zu erheben. Dr. Herbert Reichelt, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, sprach sich dafür aus, die positiven Effekte der konjunkturstützenden Beitragssenkung auf 14,9 Prozent auch über 2009 hinaus zu sichern. Die neue Bundesregierung werde deshalb noch im Herbst Entscheidungen zur weiteren nachhaltigen Stabilisierung der Finanzen der gesetzlichen Krankenversicherung zu treffen haben. Zur PM

 

17.06.09

Qualität in der Arztpraxis messbar machen

Qualität in Arztpraxen messbar machen - das ist das Ziel von QISA, dem bundesweit ersten System von Qualitätsindikatoren für die ambulante Versorgung, das der AOK-Bundesverband und das Göttinger Institut für angewandte Qualitätsförderung und Forschung im Gesundheitswesen (AQUA) am Mittwoch (17. Juni) vorgestellt haben. Das "QualitätsIndikatoren-System für die Ambulante Versorgung" enthält über 100 Indikatoren zur Darstellung der Versorgungsqualität. Mit diesem System macht sich die Gesundheitskasse nach Angaben des Vorstandsvorsitzenden des AOK-Bundesvorstands, Dr. Herbert Reichelt, "für innovative und pragmatische Ansätze zur Verbesserung der Versorgungsqualität stark". Zur PM

 

09.06.09

AOK-Familientag ein voller Erfolg

Rund 120.000 kleine und große Leute haben den sechsten AOK-Familientag an bundesweit mehr als 110 Standorten besucht. Unter dem Motto "Familien in die Manege" hatte die Gesundheitskasse am 7. Juni zu einem bunten Spektakel eingeladen. Der Familientag ist Teil der AOK-Initiative "Gesunde Kinder – gesunde Zukunft". Zur PM

 

05.06.09

"Familien in der Manege" - AOK-Familientag am 7. Juni

"Hereinspaziert" heißt es am Sonntag, 7. Juni, in bundesweit mehr als 100 Städten und Gemeinden, wenn der AOK-Familientag startet. Zum sechsten Mal veranstaltet die Gesundheitskasse ihre Aktion. Das Motto: "Familien in die Manege". Zur PM

 

03.06.09

Erster Nahrungsmittel-Hersteller führt Nährwert-Ampel ein

In einer gemeinsamen Erklärung haben der AOK-Bundesverband, der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und die Organisation Foodwatch an die Bundesregierung appelliert, sich bei der Industrie und auf EU-Ebene für die Einführung einer Nährwert-Ampel einzusetzen. Sie stellten am Mittwoch (3. Juni) auf einer Pressekonferenz in Berlin mit dem Hersteller Frosta den ersten Nahrungsmittel-Produzenten vor, der in Deutschland die Nährwert-Kennzeichnung freiwillig einführen wird. "Das zeigt, dass Transparenz für die Industrie machbar ist", so die drei Verbände. "Wir brauchen grünes Licht für die Ampel." Zur PM

 

29.05.09

Ab Juni "Mit dem Rad zur Arbeit"

Siebte Auflage der gemeinsamen Aktion der AOK und des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC): Am Pfingstmontag (1. Juni) startet "Mit dem Rad zur Arbeit". Wer bis Ende August an mindestens 20 Tagen mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann attraktive Preise gewinnen, wie der AOK-Bundesverband am Freitag (29. Mai) mitteilte. 2008 haben fast 170.000 Berufspendler an der Sommeraktion mitgemacht. Zur PM

 

28.05.09

Arzneimittel-Rabattverträge der AOK starten am 1. Juni

Ab 1. Juni profitieren AOK-Versicherte von den neuen Arzneimittel-Rabattverträgen. Ihnen bleibe damit künftig der derzeit häufige Präparatewechsel erspart, teilte der AOK-Bundesverband am Donnerstag (28. Mai) mit. Die AOK-Gemeinschaft hat mit Pharmaherstellern Rabattverträge für 63 bewährte Wirkstoffe abgeschlossen. Die Vereinbarungen haben eine Laufzeit von zwei Jahren. Zur PM

 

27.05.09

AOK mit Einnahmeüberschuss - Positive Sondereffekte im ersten Quartal

(27.05.09) Mit einem Überschuss von 583 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das erste Quartal 2009 abgeschlossen. Das hat der AOK-Bundesverband am Mittwoch (27. Mai) mitgeteilt. Das positive Ergebnis sei von zahlreichen Sondereffekten geprägt, erläutert der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt. So werde der Bundeszuschuss nicht mehr in zwei halbjährlichen Raten, sondern seit 2009 monatlich ausgezahlt. Der damit tatsächlich niedrigere Überschuss werde benötigt, um die teils hohen Ausgabensteigerungen zu bezahlen, so Reichelt. Allein die Ausgaben der AOKs für ärztliche Behandlung stiegen gegenüber dem ersten Quartal 2008 um 11,6 Prozent. Zur PM

 

15.05.09

AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" geht wieder auf Tournee

Ab Samstag, 16. Mai, geht das AOK-Kindertheater "Möhren, Kinder, Sensationen" wieder auf bundesweite Tournee. In insgesamt 22 Gastspielorten erwartet die Besucher ein vielfältiges Programmangebot, dessen Herzstück das rund 45-minütige Musiktheater "Henrietta in Fructonia" ist, wie der AOK-Bundesverband am Freitag (15. Mai) mitteilt. Das Präventionsprojekt ist ein zentraler Baustein der breit gefächerten AOK-Initiative "Gesunde Kinder - gesunde Zukunft", mit der die Gesundheitskasse Kinder spielerisch anregen möchte, sich gesund zu ernähren und viel zu bewegen. Zur PM

 

07.04.09

Gerechter Risikostrukturausgleich - faire Argumentation

Lange hat es sich für Krankenkassen gelohnt, vor allem junge und gesunde Menschen zu versichern. Seit Einführung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleichs (Morbi-RSA) zu Beginn des Jahres fließen die Mittel der gesetzlichen Krankenversicherung endlich dorthin, wo sie für die Versorgung kranker Menschen am dringendsten benötigt werden. Der neue Finanzausgleich gleicht allerdings nur die durchschnittlichen Folgekosten einer Krankheit aus. Es sei deshalb das Interesse der Kassen, die Versorgung zu verbessern und teure Komplikationen zu vermeiden, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Jürgen Graalmann, am Dienstag in Berlin. Zur PM

 

05.03.09

Verstärkte Nachfrage beim AOK-Pflege-Navigator

Der Pflege-Navigator der AOK stößt auf stetig steigendes Interesse - bei Pflegebedürftigen und deren Angehörigen ebenso wie bei den Anbietern von Pflegeleistungen. Inzwischen verzeichnet die Online-Suchmaschine mehr als eine halbe Million Visits im Jahr. An der steigenden Nachfrage zeige, wie hoch der Informationsbedarf rund um Pflegeleistungen sei, so der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Donnerstag (5. März). Zur PM

 

27.02.09

Kindergärten setzen verstärkt auf "TigerKids"

Großer Erfolg für das AOK-Programm "TigerKids": Derzeit nutzen bundesweit rund 2.600 Kindertagesstätten das Präventionsprogramm für die Drei- bis Sechsjährigen. Damit werden rund 125.000 Familien erreicht. Täglich melden sich bei der AOK weitere Kindergärten, die mit "TigerKids" den Kindern gesunde Ernährung und richtiges Bewegungsverhalten vermitteln wollen, so Jürgen Graalmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, am Freitag (27. Februar). Zur PM

 

25.02.09

AOK-Programme gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz

Ein Anstieg bei den psychischen Erkrankungen ist eine der Hauptursachen für die leichte Zunahme des Krankenstands der Arbeitnehmer im Jahr 2008. Die AOK steuert diesem Trend schon seit längerem mit präventiven Maßnahmen wie zum Beispiel einer speziellen Burn-out-Prophylaxe entgegen. Zur PM

 

24.02.09

AOK-Gemeinschaft schließt das Jahr 2008 mit Überschuss ab

Mit einem Überschuss von 811 Millionen Euro hat die AOK-Gemeinschaft das Jahr 2008 abgeschlossen. Das teilte der AOK-Bundesverband am Dienstag (24. Februar) mit. Damit könne die AOK im Jahr 2009 die Leistungen für ihre 24 Millionen Versicherten ohne Zusatzbeiträge sicherstellen. Zur PM

 

18.02.09

AOK steht für guten Service und gute medizinische Versorgung

Die AOK unterstützt die Initiative von Bundesgesundheitsministerium, Stiftung Warentest und Verbraucherzentrale Bundesverband, den Wettbewerb der Krankenkassen um guten Service zu verstärken. Die AOK "steht wie keine andere Krankenkasse für guten Service und für die gute medizinische Versorgung ihrer Versicherten", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Mittwoch (18. Februar) zum Start der Initiative. Zur PM

 

16.02.09

Vorabzuschläge für Arzneimittel-Rabattverträge genehmigt

Die AOK-Gemeinschaft hat in der rechtlichen Auseinandersetzung um die Arzneimittel-Rabattverträge für die Jahre 2009 und 2010 erneut eine wichtige Hürde genommen. Die Vergabekammer des Bundes hat am Montag (16. Februar) den Antrag der AOK auf Vorabzuschläge genehmigt. Zur PM

 

09.02.09

Zwang bei Hausarztverträgen kontraproduktiv

Der AOK-Bundesverband appelliert an die Politik, den Zwang zum Abschluss von Hausarztverträgen mit bestimmten Verbänden rasch aus dem Sozialgesetzbuch zu streichen. "Hausärzteverträge gedeihen nicht unter Vertragszwang. Deshalb muss die Politik schnell die Reißleine ziehen, bevor der Schaden noch größer wird", sagte der Vorstandsvorsitzende des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt, am Montag (9. Februar). Seit Jahresanfang dürfen die Kassen Hausarztverträge nur mit Verbänden abschließen, die mindestens die Hälfte der Hausärzte im Gebiet einer Kassenärztlichen Vereinigung als Mitglieder haben. Zugleich müssen die Kassen bis Jahresmitte ihren Versicherten Hausarztverträge anbieten. Zur PM

 

06.02.09

Rabattverträge: Weitere Etappensiege für die AOK

Im Streit um die Rabattverträge hat die AOK weitere wichtige Etappensiege erzielt. Wie die AOK Baden-Württemberg am Freitag (6. Februar) mitteilt, hat die Vergabekammer in Düsseldorf dem Antrag der AOK auf Vorabgestattung der Zuschläge am 4. Februar stattgegeben. Außerdem stellte sie fest, dass die Ausschreibung der AOK keine Verstöße aufweist und der Nachprüfungsantrag wahrscheinlich keine Aussicht auf Erfolg haben wird. Am selben Tag hat das Landessozialgericht Baden-Württemberg den Antrag eines Pharma-Unternehmens auf Verlängerung des Zuschlagsverbotes abgelehnt. Zur PM

 

06.02.09

Jeder fünfte Junge braucht zum Schulstart Hilfe

21,2 Prozent der sechsjährigen Jungen haben im Jahr 2007 eine Sprachtherapie erhalten. Bei den Mädchen dieser Altersgruppe waren es 14,7 Prozent. Das zeigt der Heilmittel-Bericht 2009, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) am Freitag (6. Februar) vorgestellt hat. Im Schnitt wurden 2007 jedem der rund 70 Millionen gesetzlich Krankenversicherten 3,6 Heilmittel-Behandlungen verordnet. Den Schwerpunkt bildet die Physiotherapie, die vor allem älteren Menschen verordnet wurde. So erhielten 2007 mehr als jede vierte Frau und fast jeder fünfte Mann über 60 Jahren eine Krankengymnastik oder eine Massage. Zur PM

 

23.01.09

Dr. Volker Hansen und Fritz Schösser zu Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt

Der Aufsichtsrat des AOK-Bundesverbandes ist am 23. Januar 2009 in Berlin zu seiner ersten Sitzung im neuen Jahr zusammengetreten und hat Dr. Volker Hansen (BDA) und Fritz Schösser (DGB) zu alternierenden Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Damit ist die Neuaufstellung des AOK-Bundesverbandes abgeschlossen. Zur PM

 

22.01.09

Diagnose-Dokumentation: AOK entschieden gegen Manipulation

Die AOK setzt sich für korrekte Diagnosedokumentationen ein. Dies sei notwendig, damit die Krankenkassen die für die Behandlung ihrer Versicherten notwendigen Gelder aus dem Gesundheitsfonds erhalten. Offensichtlich falsche Dokumentationen müssten entsprechend korrigiert werden. "Damit wird niemand kränker oder gesünder gemacht", erklärte der AOK-Bundesverband anlässlich eines Berichtes auf bild.de am Donnerstag (22. Januar). Zur PM

 

20.01.09

AOK-Deklaration zur Verbesserung der Diagnose-Dokumentationen

Die AOK will gemeinsam mit den Ärzten und deren Organisationen die Qualität der Diagnose-Dokumentationen sichern. Eine entsprechende Deklaration haben die Vorstände der 15 AOKs und des AOK-Bundesverbandes verabschiedet. Darin betonen sie die Notwendigkeit eines rechtlich einwandfreien Umgangs mit der Diagnose-Dokumentation. Es dürfe keine Erfassung von Diagnosen geben, die nicht der tatsächlichen Behandlung entspreche, erklärten die geschäftsführenden Vorstände des AOK-Bundesverbandes, Dr. Herbert Reichelt und Jürgen Graalmann, am Dienstag (20. Januar). Zur PM