Archiv ams-Politik 2009
Hier finden Sie alle Ausgaben des ams-Politik aus dem Jahr 2009.
Ausgabe 06/09
Mit der aktuellen Diskussion um Rationierung und Priorisierung medizinischer Leistungen werde versucht, den Eindruck zu erwecken, dass die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) notwendige Leistungen nicht mehr finanzieren könne. Doch niemand wage ernsthaft zu behaupten, dass mit den 167 Milliarden Euro des Gesundheitsfonds die medizinische Versorgung der gesetzlich Versicherten nicht zu finanzieren wäre, ist Dr. Klaus Jacobs, Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO), überzeugt. Dabei gebe es vielen Bereichen Unwirtschaftlichkeit: "Allein die Tatsache, dass wir uns durchgängig parallele Facharztstrukturen in der ambulanten und in der stationären Versorgung leisten, belegt, dass es noch Wirtschaftlichkeitspotenziale gibt", so Jacobs in der aktuellen Ausgabe des AOK-Medienservice (ams). Der ams ist Nachfolger des bisherigen Presseservice Gesundheit (psg).
zur Ausgabe Juni 2009
Ausgabe 07/09
Die Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl 2009 stand im Mittelpunkt der ersten "Rosenthaler Gespräche" im Hause des AOK-Bundesverbandes Anfang Juli in Berlin. Politiker aller Fraktionen und Selbstverwalter diskutierten über die Finanzierung des Gesundheitswesens und die Vertragsgestaltung der Krankenkassen angesichts der Wirtschaftskrise. Die "Rosenthaler Gespräche" sind eine Veranstaltungsreihe des AOK-Bundesverbandes, die ein Forum für den Dialog zwischen Politik, Selbstverwaltung und Gesellschaft zu wichtigen politischen Themen bieten will.
Zur Ausgabe Juli 2009
Ausgabe 08/09
Für bis zu 50 Prozent der Versicherten zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die Imfung gegen Schweinegrippe. Die Kosten für alle weiteren Versicherten übernimmt dann der Steuerzahler. Darauf haben sich Bundesgesundheitsministerium und Krankenkassen geeinigt. Mehr dazu in der aktuellen Ausgabe des ams Politik. Weitere Themen der August-Ausgabe: Arzneimittel-Rabattverträge und der neue WIdO-Monitor.
Zur Ausgabe August 2009
Ausgabe 09/09
Im Jahr 2008 sind der AOK 9.417 Verdachtsfälle auf Behandlungsfehler gemeldet worden. Die Gesundheitskasse steht ihren Versicherten in solchen Fällen bei. Da die Beweislast bei den Patienten liegt, haben Geschädigte oft Schwierigkeiten, ihre Ansprüche gegenüber Ärzten und Kliniken durchzusetzen. Nach Daten des AOK-Bundesverbandes passierten die meisten Behandlungsfehler in der Chirurgie. Auf diese Fachrichtung entfiel etwa ein Drittel aller Behandlungsfehler, die von sieben AOKs gemeldet wurden. Etwa 18 Prozent ereigneten sich im Pflegebereich. Mehr zum Behandlungsfehler-Management der AOK erfahren Sie in der aktuellen Politik-Ausgabe des AOK-Medienservice (ams).
Zur Ausgabe September 2009
Ausgabe 10/09
Nach der Bundestagswahl vom September verhandeln die künftigen Regierungspartner CDU, CSU und FDP über einen gemeinsamen Kurs in der Gesundheitspolitik der nächsten Jahre. Vor welchen Herausforderungen die gesetzliche Krankenversicherung steht, welche Instrumente die Krankenkassen brauchen, um die Folgen der Wirtschaftskrise zu bewältigen, darüber informiert die Oktober-Ausgabe des ams-Politik.
Zur Ausgabe Oktober 2009
Ausgabe 11/09
Die AOK setzt sich auch in Zukunft für Qualitätssicherung in der Gesundheitsversorgung ein. Damit sollen vermeidbare Komplikationen auf ein Minimum reduziert werden. Wirkungsvolle Instrumente zur Qualitätsmessung gibt es bereits sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich. Über die Erfahrungen mit diesen Instrumenten und ihren Einsatz in der Praxis diskutierten Mitte November Experten auf einer Fachtagung. Mehr zu den Ergebnissen lesen Sie in der November-Ausgabe des ams-Politik.
Zur Ausgabe November 2009
Ausgabe 12/09
Die Krankenhäuser haben seit der Einführung des fallpauschalierten Vergütungssystems nach Diagnosis Related Groups (DRGs) im Jahr 2003 ihre Produktivität gesteigert. Das ist eines der Ergebnisse des Krankenhaus-Reports 2010, den das Wissenschaftliche Institut der AOK (WIdO) herausgegeben hat. Es gebe aber noch Effizienzreserven in Milliardenhöhe. Verbesserungspotenzial biete zum Beispiel ein Einstieg in Selektivverträge. Mehr zu den Ergebnissen lesen Sie in der Dezember-Ausgabe des ams-Politik.
Zur Ausgabe Dezember 2009






