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Arzneimittelvertrag

 

Rosenthaler Gespräche

"Qualität sucht Hausarzt - Wege guter hausärztlicher Versorgung" - unter diesem Thema standen die "Rosenthaler Gespräche" am 25. Mai 2011 im AOK-Bundesverband in Berlin. Zur Veranstaltung

 

G+G 01/12 - Titelbild - gg

 

Auf dem Weg zur nächsten Gesundheitsreform

Logo Reform aktuell

Die Bundesregierung hat in der Gesundheitspolitik mit dem Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und dem GKV-Finanzierungsgesetz erste grundlegende Veränderungen umgesetzt. 2011 stehen weitere Projekte auf dem Programm der Regierungskoalition: ein Versorgungsgesetz, eine weitere Reform der Pflegeversicherung und ein erneuter Anlauf für ein Präventionsgesetz. Der Themenbereich "Reform aktuell" informiert über aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen auf dem Laufenden, nennt die Vorschläge der AOK für eine Weiterentwicklung der GKV und informiert über die bisherigen Reformen im Gesundheitswesen.

Reform aktuell

 

 

Reformdatenbank - die Suchmaschine zur Gesundheitspolitik

Reformdatenbank

Welche Änderungen wurden im ersten GKV-Neuordnungsgesetz beschlossen? Wann wurden die Regelleistungsvolumina für die Ärztevergütung eingeführt? Seit wann gibt es Leistungen für die ambulante Pflege? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Reformdatenbank, die neue Suchmaschine des AOK-Bundesverbandes zur Gesundheitspolitik

Zur Reformdatenbank

 

 

Wer sitzt wo?

Titelbild

Wer sitzt wo? - Diese Frage stellt sich fast jeder einmal, wenn er einen Kontakt zu Poliitk oder Verbänden sucht, wenn er Ansprechpartner oder Adresse von Medien wissen will. Damit die Suche in der Gesundheitspolitik leichter und effizienter wird, hat der AOK-Bundesverband eine Neuauflage seiner Broschüre "Wer sitzt wo?" erstellt. Darin enthalten sind die Institutionen, Namen und Kontaktdaten vieler Ansprechpartner in der Bundespolitik.

 

"Wer sitzt wo?
Köpfe der Gesundheitspolitik 2010 - Politik, Verbände, Medien

 

G+G-Spezial 06/10: Woher die Mäuse nehmen?

G+G-Spezial 06/10 - Titel - k

Ein neues Finanzierungssystem für die GKV haben sich die Regierungsparteien CDU, CSU und FDP in ihrem Koalitionsvertrag im November 2009 vorgenommen. Dabei braucht die GKV verlässliche Rahmenbedingungen, um auch künftig eine gute medizinische Versorgung der Versicherten gewährleisten zu können. G+G-Spezial beleuchtet die Konzeptionen, Perspektiven und Hintergründe der angestreben Finanzreform.

 

G+G-Spezial 06/10: Woher die Mäuse nehmen?

 

Positionen der AOK zur Gesundheitspolitik

Titelbild Perspektiven - k

Die AOK steht im Gesundheitswesen für "Freiheit", "Innovation", "Service", "Verantwortung". Worauf sich das gründet, zeigt die Broschüre "Perspektiven - Positionen der AOK zur Gesundheitspolitik". Am Beispiel konkreter Projekte zeigt sie die innovativen Leistungen der AOK in der Versorgung, in der Prävention, in der Pflege und in der Beratung ihrer Versicherten auf. Nach dem Motto "Die AOK kann viel. Aber sie will mehr" informiert die Broschüre über die Vorschläge der AOK für eine notwendige Weiterentwicklung unseres Gesundheitswesens.

 

 

Perspektiven - Positionen der AOK zur Gesundheitspolitik

 

Wettbewerb um die beste Versorgung

Mit dem GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz von 2007 haben die gesetzlichen Krankenkassen mehr Möglichkeiten für Verträge mit Leistungsanbietern erhalten. So können jetzt etwa die Kosten für einen Vertrag zur hausärztlichen Versorgung aus der Gesamtvergütung für die ambulante Versorgung abgezogen werden. Aber in vielen Bereichen wünschen sich die Kassen neue Instrumente, um die medizinische Versorgung ihrer Versicherten zu gestalten.

Wettbewerb

 

Zukunftssichere Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung

Mit dem Gesundheitsfonds wird die Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung zwar neu geregelt. Aber die Frage, wie das solidarische Gesundheitswesen dauerhaft finanziert werden kann, ist damit noch nicht beantwortet. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Beitragsgelder der gesetzlich Versicherten und ihrer Arbeitgeber auch dort ankommen, wo sie zur Versorgung der Kranken benötigt werden.

Finanzierung

 

Rechte der Patienten stärken

In Deutschland haben Patienten oft Probleme, ihre Rechte durchzusetzen. Sei es beim Arztbesuch oder im Zusammenhang mit einer Operation. Viele nehmen ihr Recht nicht wahr, weil sie es nicht kennen. Die AOK setzt in der Diskussion um eine Patientencharta Akzente und stärkt ihren Versicherten durch Beratung und Information den Rücken.

Versicherte

 

Qualität als entscheidender Faktor

Die Messbarkeit von Qualität spielt in der medizinischen Versorgung eine immer wichtigere Rolle. Seit Jahresbeginn 2009 werden etwa alle Pflegeheime in Deutschland vom Medizinische Dienst der Pflegekassen anhand von 82 Qualitätskriterien geprüft und entsprechend der Schulnoten von "sehr gut" bis "mangelhaft" bewertet - öffentlich und für jeden Interessierten zugänglich. Im Krankenhausbereich haben die AOK und der Klinikbetreiber Helios mit dem Projekt "Qualitätssicherung mit Routinedaten" (QSR) aufgezeigt, dass die Qualität der stationären Behandlung ohne größeren Zusatzaufwand auch über die Zeit nach der Krankenhausentlassung des Patienten nachprüfbar und messbar ist. Dies setzt die AOK in ihrem Krankenhausnavigator ein. Deshalb engagiert sich die AOK für den verstärkten Einsatz von Einzelverträgen ein, mit denen besondere Qualitätskriterien erfüllt werden - zum Nutzen der Versicherten.

Qualität

 

Studie einkommensunabhängige Arbeitnehmerbeiträge

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